Bürger und Bauer scheidet nichts denn die Mauer.
Sprächen deutsh in Lar?
Fragen, die die Welt bewegen
Warum schafft es die Klopapierindustrie nicht, Rollen auf den Markt zu bringen, an denen nicht herumgepopelt werden muß, bis das erste Blatt abrollbereit ist?
Das Tagesgericht
An der Dammenmühle baumt auf der Pfau zur Vogelschau.
Heuberger bleibt Bundestrainer
DHB hält an dem Schutterwälder fest
Auch nach dem Olympia-Aus soll Martin Heuberger Bundestrainer der deutschen Handballer bleiben.
(Offenburger Tageblatt. Das erwartete EM-Resultat: Das war nichts.)
90 Bäume müssen weichen
Technische Betriebe Offenburg fällen derzeit Problemfälle in der Innenstadt / Passanten irritiert
(Offenburger Tageblatt. Offenburg wird Tiefburg?)
Kehler Spielplätze haben deutliche Mängel
(BADEN online. Wozu ist denn Domfelds das Karnevalmuseum da?)
Facebook in der Diskussion
Bei der Vorstellung des Jahresprogramms des Kinder- und Jugendbüros am Mittwochabend im Sozialausschuss kam die Frage nach dem Umgang mit neuen Medien auf.Das Kinder- und Jugendbüro kritisiert die Sperrung von Facebook für alle Mitarbeiter der Stadtverwaltung als kontraproduktiv und nicht mehr zeitgemäß.
(Lahrer Anzeiger. Das ist kein neues Medium, sondern nur eine Art vom Kommunikation. Die Plappergeneration muß wissen, daß das, was sie hinausschreit, überall hineinschreit.)
Abschluss der 8,5-Millionen-Investition im Mai
Volksbank Lahr hat ihre Hauptstelle grundlegend saniert und modernisiert / Zweigstellennetz mit 42 Filialen bleibt
(Lahrer Anzeiger. Das Image der Banken ist im tiefsten Keller.)
Start ins närrische Jubiläum
Reichenbacher Schergässler feiern 55-jähriges Bestehen / Morgen Hästrägertreffen, am Sonntag Umzug
(Lahrer Anzeiger. Genügt Fasnacht nicht, muß es jedes Mal noch ein an den Haaren herbeigezogenes Jubiläum sein für den stets gleichen Krampf?)
OB: Standort Lahr sichern
»Die Stadt Lahr unterstützt die Zielsetzungen der Polizeireform und wird die Umsetzung am Standort Lahr positiv-kritisch begleiten«, teilt Oberbürgermeister Wolfgang G. Müller zu dem von Innenminister Gall vorgestellten Eckpunktepapier mit.
(Lahrer Anzeiger. Wenn morgen die Sonne scheint oder es regnet, wird der OB dies auch begleiten müssen. Danach wird ihn allerdings auch niemand fragen.)
Kampf den Ruhestörern
Katholische Pfarrgemeinderäte klagen, dass es nachts auf dem Kirchplatz Probleme mit Jugendlichen gibt
Junge Leute in Kürzell sorgen immer wieder für Ärger. Von der Haltestelle beim Rathaus hat sich deren nächtlicher Umtrieb mittlerweile auf den Kirchplatz verlagert, weshalb sich nun auch die katholische Pfarrgemeinde mit dem Problem befassen muss.
(Lahrer Anzeiger.Gibt’s keine Polizei?)
Voba sieht sich als Eiche im Sturm
Erfolgreiches Jahr für Volksbank Lahr
Mit der Bilanz für das Geschäftsjahr 2011 schreibt die Volksbank Lahr ihre Erfolgsgeschichte fort. “Wir sind sehr zufrieden” , freute sich der Vorstandsvorsitzende Reinhard Krumm bei der gestrigen Pressekonferenz. In nahezu allen Geschäftsfeldern verzeichnet das Bankinstitut Zuwächse. Das Wort “Finanzkrise” ist den Lahrer Bankern unbekannt.
(Badische Zeitung. Nach Diktat verreist? Schon mal eine zerrupfte Eiche gesehen?)
Kriminalaußenstellen
Auflösung ist der falsche Weg
(Badische Zeitung. Weinprinz Kohlmeyer weiß was?)
Grußeck: “Auf die Kripobeamten kommen schwere Einschnitte zu”
Bei der Gewerkschaft der Polizei eher skeptisch reservierte Reaktion auf die angekündigte Schließung der Kriminalaußenstelle
(Badische Zeitung.Wieso, müssen die mehr schaffen?)
Erste Arbeiten schon nächstes Jahr
Mitgliederversammlung des Freundeskreises Landesgartenschau 2018 / See und Brücke über B 415 werden in Angriff genommen
In der Mitgliederversammlung des Freundeskreises Landesgartenschau 2018 hat Bürgermeister Karl Langensteiner am Mittwoch in der “Dammenmühle” über aktuelle Vorhaben informiert, die bereits nächstes Jahr in Angriff genommen werden sollen, wie etwa Brücke und See. Die rechtlichen Rahmenbedingungen für eine noch zu gründende Landesgartenschau Lahr GmbH erläuterte Geschäftsführer Martin Richter von der Förderungsgesellschaft für die Landesgartenschauen.
(Badische Zeitung. Wahnsinn mit Methode. Ein paar Dinglinger agieren unter Tarnkappe als Lahrer.)
Einst eine Sportkeglerin aus Leidenschaft
(Badische Zeitung. Was so von einem achtzigjährigen Leben bleibt.)
Harte Zeiten für den Deutschen in Russland
(Badische Zeitung. Wen interessiert jeden Tag diese Gebetsmühle? Auch andere Menschen haben ein Leben.)
Stadt legt ein Konzept vor
Mitglieder des Sozialausschusses machen sich ein Bild von der Sozialarbeit an den Schulen
(Badische Zeitung. Der Untergang des Lernens.)
Konstruktion der Kirche keine Vorgabe von Jesus
Teil 2 des Vortrags von Pfarrer Pfaff zum Vatikanischen Konzil
(Badische Zeitung. Unsinn hoch zwei? Pfarrer ebenfalls keine Vorgabe. Jesus hat, falls er lebte, im Traum nicht an eine Kirche gedacht, sondern das nahe Himmelreich verkündet, so wie die Zeugen Jehovas u.a.)
Kompetent in Geschichte
Versammlung der Regionalgruppe der Badischen Heimat
Der Rückblick der Lahrer Regionalgruppe der Badischen Heimat auf das zurückliegende Vereinsjahr ist am vergangenen Mittwochabend im “Löwen” positiv ausgefallen. Dabei konnte die Vorsitzende Gabriele Bohnert die Kompetenz der Badischen Heimat als eine Institution belegen, die es sich zur Aufgabe gemacht habe, die Geschichte der Stadt Lahr, aber auch der Region zu erforschen und das Wissen in Form von Vorträgen, Exkursionen und Veröffentlichungen weiterzugeben.
(Badische Zeitung. Seit wann ist Bohnert bzw., das Lahrer Rathaus kompetent in Geschichte?)
Wie der Täter tickt und das Kind zu schützen ist
Polizeivortrag in Friesenheim über Kindesmissbrauch
(Badische Zeitung. Und wie tappt die Polizei?)
Tierisch viel Leben im Dorf
LANDLEBEN:Hühner und Ziegen mitten im Ort erregten die Aufmerksamkeit unseres Fotografen gestern beim Durchfahren in Oberweier. Im milden Winter grünt das das Gras sogar im Januar.
(Badische Zeitung. So, wieder eine Seite Altpapier voll.)
Die guten Nachrichten überwiegen
Kirchengemeinde tagte
(Badische Zeitung.Himmelreich nahe?)
Holz und Fisch als Nachbar
Der Gemeinderat Neuried hat den Bebauungsplan für das Gelände bei der Biogasanlage aufgestellt
(Badische Zeitung. Die lassen sich ja auch verbiogasen.)
Christliches Miteinander beim Kaffee
Im “Kaffeeduft im Löwen” findet sich jeden Donnerstag bereits ein Stammtisch zusammen
(Badische Zeitung. Ohne gegenseitigen Totschlag?)
Sichererer Hafen in Zeiten der Krise
Die Volksbank profitiert auch 2011 von der Situation an den Kapitalmärkten, steigert Bilanzsumme, Ergebnis und Eigenkapital
(Badische Zeitung. Diktiert.)
Burda schließt IMUK
Neuen Mitarbeitern wird zum 1. März betriebsbedingt gekündigt
Die Hubert Burda Media schließt das von dem Medienkonzern in München gegründete Institut für Medien- und Konsumentenforschung (IMUK) zum 1. März 2012. Von betriebsbedingten Kündigungen betroffen sind neun Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter auch Offenburger, die ihren Arbeitsplätzen nach München hinterhergezogen waren.
(Badische Zeitung. Wohltäter der Menschnheit.)
Blüht der Kastanie ein Comeback?
Alte Tradition könnte wieder aufleben / Forstbezirk betont beste Bedingungen für Maroni-Fruchtbaum in der Region
(Badische Zeitung. Immernoch zuviele Förster?)
Finanzberatungen
Rülke: Grün-rote Mehrheit demonstriert
erneut ihre mittelstandsfeindliche Einstellung
Grüne und SPD verweigern im Finanz- und Wirtschaftsausschuss Zuschüsse für örtliche Leistungsschauen
Der Vorsitzende der FDP-Landtagfraktion und finanzpolitische Sprecher Dr. Hans-Ulrich Rülke hat das Nein der Grünen und SPD im Finanz- und Wirtschaftsausschuss zur weiteren Förderung der örtlichen Leistungsschauen kritisiert. Nach den Worten von Rülke zeigte sich die grün-rote Mehrheit nicht bereit, wie von der FDP vorgeschlagen einen Förderbetrag von 150 000 Euro für die Unterstützung der Gewerbe- und Handelsvereine in den Haushalt 2012 einzustellen. „Damit demonstriert die grün-rote Koalition erneut ihre mittelstandsfeindliche Einstellung. Denn die Leistungsschauen sind für Wirtschaftsbetriebe, das Handwerk und Dienstleistungsunternehmen die beste Gelegenheit, sich den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort zu präsentieren und ihre Leistungsangebote vorzustellen“, sagte Rülke laut einer Pressemitteilung der FDP. Grün-Rot erschwere mit der Ablehnung auch Veranstaltungen zu den Themen Altbausanierung, Energieeffizienz, Energieeinsparung und erneuerbare Energien. Zu Zeiten der schwarz-gelben Vorgängerregierung hatte sich die FDP-Landtagsfraktion erfolgreich dafür eingesetzt, das Zuschussprogramm für örtliche Leistungsschauen in Höhe von 150 000 Euro pro Jahr weiterzuführen.
(FDP-Landtagsfraktion. Aus Baden-Württemberg soll ökologisches Bio-Grünland werden mit nachhaltiger Sozialarbeiterbewirtschaftung.)
CDU will bis 2020 600 neue Windräder
(Badische Zeitung. Liefert der Weihnachtsmann?)
Mehr Bildung fürs gleiche Geld?
Bei seinem Antrittsbesuch in der Freiburger Universität spart der grüne Ministerpräsident nicht mit Lob, aber mit Finanzzusagen
(Badische Zeitung.Mit der Bildung muß er ersatmal in der eigenen Fraktion beginnen, da sind riesige Löcher.Man denke nur, wer bildungspolitische Sprecherin machen muß: eine Frau von der Sparkassenversicherung aus Wolfach.)
Unsichtbare Minister
Merkels Schatten-Kabinett
Nichts geht ohne Merkel – die Schuldenkrise wird auch 2012 die Agenda der Kanzlerin beherrschen, auf Gipfeln und anderen Krisentreffen ist sie omnipräsent. Aber was machen eigentlich ihre Minister?
(SPIEGEL de. Welche Minister? Ist sie nicht Staatsratsvorsitzende?)
Politbarometer
FDP mit neuem Tiefstwert – Auch Wulff rutscht ab
Neues Umfragetief für die gebeutelte FDP: Wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre, würden dem aktuellen ZDF-Politbarometer zufolge nur noch zwei Prozent der Wähler die Liberalen wählen. Die Partei verliert damit einen weiteren Prozentpunkt und erreicht damit den schlechtesten Wert, den die FDP jemals in der Projektion des Politbarometers hatte.CDU/CSU kämen dagegen unverändert auf 36 Prozent, die SPD mit leichten Einbußen auf 30 Prozent (minus 1).Zulegen können dagegen die übrigen kleinen Parteien. Linke, Grüne und Piraten gewinnen in der Sonntagsfrage jeweils einen Prozentpunkt hinzu. Die Linke verbessert sich auf 7 Prozent (plus 1), die Grünen auf 16 Prozent (plus 1) und die Piraten auf 5 Prozent (plus 1)…Für das ZDF-Politbarometer befragte die Mannheimer Forschungsgruppe Wahlen vom 24. bis 26. Januar 2012 1262 zufällig ausgewählte Wahlberechtigte.
(WELT online. Wulff und FDP können doch gar nicht mehr rutschen. Deutsches Sprichwort: Wer am Boden liegt, sollte nicht auch noch befragt werden.)
Kreditaffäre
Bundespräsident Wulff darf Lügner genannt werden
Weil Grünen-Politiker Wenzel Wulff als Lügner bezeichnete, wurde er angezeigt. Aber das harte Wort sei gedeckt, befindet eine Oberstaatsanwältin in Hannover.
(WELT online. Der mit der langen Nase. Welche Errungenschaft für Deutschland: Ein Lügner als Bundespräsident. Hat das Land eine solche Strafe dank Merkel verdient?)
Niebels Personalauswahl
“In Ettlingen lachen sich die Leute halbtot”
Entwicklungsminister Dirk Niebel will die FDP-Politikerin Gabriela Büssemaker anheuern, nun hagelt es Kritik an der Postenvergabe. Kein Wunder, die frühere Bürgermeisterin von Ettlingen fiel in der Vergangenheit vor allem durch Skurrilitäten und Negativschlagzeilen auf. Am Ende blieben aus einem Auswahlverfahren von 133 Bewerbern nur noch drei übrig. Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel entschied sich für eine Frau aus seinem FDP-Landesverband Baden-Württemberg: Gabriela Büssemaker. Die frühere Oberbürgermeisterin von Ettlingen, einer Stadt südlich von Karlsruhe, soll künftig die neu geschaffene Servicestelle “Engagement Global” in seinem Ministerium leiten. Die Aufgabe kommt dem beruflichen Profil der 55-Jährigen offenbar entgegen – die Koordination von zivilgesellschaftlichen und kommunalen Anliegen in der Entwicklungspolitik.
(SPIEGEL de. Ist die FDP nicht eine Partei der Skurrilitäten?)
Viele Irrtümer verunsichern bei der Altbausanierung
Sogar Passivhausstandard kann erreicht werden
(lifepr) – “Was? Ein Altbau? – das ist doch ein Fass ohne Boden.” So und ähnlich sind die Kommentare, wenn man von seinem Vorhaben, einen Altbau sanieren zu wollen, berichtet. Doch hier gibt es viele Irrtümer, die weitverbreitet sind und für Verunsicherung sorgen. www.bauemotion.de klärt auf, welche Irrtümer bei der Altbausanierung herrschen.
Wer einen Altbau saniert, sollte sich nicht von folgenden häufigen Fehlaussagen leiten lassen:
Immer erst die Fassade dämmen
Bei der Fassadendämmung ist es sinnvoll zu prüfen, ob diese effektiv ist – es gibt aber keine grundsätzliche Pflicht für Bauherren, die Fassade zu dämmen. Erst wenn bei ohnehin anstehenden Maßnahmen mehr als zehn Prozent der Fläche neu verputzt werden, sind Hausbesitzer verpflichtet, diese Fassade entsprechend den Vorgaben der Energieeinsparverordnung zu dämmen.
Aus einem Altbau kann kein Effizienzhaus werden
Falsch: Durch eine Sanierung im Altbau kann sogar Passivhausstandard erreicht werden. Kombiniert werden dabei in der Regel eine nachträgliche Wärmedämmung sowie die Optimierung der Fenster und der Heizung. Welcher Energiestandard erreicht wird, hängt vor allen Dingen von der Dicke der Dämmung ab. Allerdings müssen dafür die konstruktiven Voraussetzungen vorhanden sein oder geschaffen werden können.
Denkmalgeschützte Häuser sollten energetisch nicht saniert werden
Eine alte Fachwerkhaus-Fassade kann mit einer Innendämmung nicht die gleichen Werte erzielen wie eine 60er-Jahre-Fassade mit Wärmedämmverbundsystem in maximaler Dicke. Aber auch mit einer Dachdämmung, einem Heizungs- und einem Fenstertausch können energetische Verbesserungen von bis zu 60 Prozent erzielt werden.
Bei der Elektrosanierung müssen alle Wände aufgestemmt werden
Fertiginstallationen können auch in Fußleisten oder Deckenprofilen verlegt werden, sodass nicht gleich das gesamte Haus beim Sanieren im Baustaub versinkt. Soll das Haus mit intelligenter Haustechnik nachgerüstet werden, kann statt der Verlegung der Steuerleitungen ein nicht ganz so leistungsfähiges Funk-Standardsystem installiert werden.
Über weitere Irrtümer zu diesem und zu anderen Themen rund ums Bauen informiert www.bauemotion.de und in gedruckter Form der “Ratgeber für Ihr Zuhause”, welcher kostenlos bei vielen Banken und Sparkassen erhältlich ist.
Das Wort zum Freitag
Wer täglich im Wein schwimmt, muß endlich drin ersaufen.
Lächeln jetzt wohl vergangen: die selbe Firma!
Fragen, die die Welt bewegen
Wie naiv darf ein deutscher Außenminister sein, der ständig von demokratischen Verhältnissen in Nordafrika faselt? Kann er irgendein islamisches Land nennen, welches demokratisch ist?
Das Tagesgericht
In Lahr sind die Weihnächte lang…
Propaganda-Schau von Weltuntergangspropheten
Rettungsringe für die eine Welt
Projekt “Fair Future” verdeutlicht Schülerinnen und Schülern die Folgen von Klimawandel und ungebremster Ressourcenausbeutung
(Badische Zeitung. Ausgerechnet der Reklameredakteur für den Europa-Park verbreitet diese Propaganda von Weltuntergangspropheten. Wer hinter der Show steckt, das hat den Journalistendarsteller nicht interessiert, das erfährt der Leser nicht. Veranstalter ist ein Verein, der damit Geld verdient. Hinter dem Projekt stehen als Partner Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie, Oxfam Deutschland, BUND. Noch Fragen? Wie kommt die Schule dazu, einseitige Propagandaveranstaltungen zur Indoktrinierung der Kinder zuzulassen? Ist das Schulgesetz nicht bekannt?)
Kriminal-Außenstelle wird aufgehoben
Innenminister Reinhold Gall hat in seinem Eckpunkteprogramm zur Reform der Polizeiorganisation im Land zwei Dinge schon geregelt: Im Land werden die Kriminalaußenstellen verschwinden, so auch die 20 Mann-Truppe in Lahr. Außerdem werden bei der Bereitschaftspolizei Ausbildung und Einsatz getrennt — was das für Lahr bedeutet, ist offen.
(Badische Zeitung. Die Richtung stimmt.)
„Treffpunkt Feuer“ – Ein Angebot für Kinder und ihre Eltern
Das beliebte Angebot „Treffpunkt Feuer“ des Kinder- und Jugendbüros findet im Februar wieder beim Storchenturm in der Lahrer Innenstadt statt. Lagerfeuer, spannende Geschichten, Spielen und Schnitzen, Stockbrot und Tee erwarten die Teilnehmer. Das Angebot ist kostenlos und erfordert keine Anmeldung.
(Stadt Lahr. Zurück ins Neandertal.)
Neun Einwohner weniger
Ortsvorsteher Eberhard Roth legt die Statistik des Ortsteils Langenwinkel vor
(Badische Zeitung. Ob’s jemand merkt? Die BZ testet offenbar den AQ ihrer Leser. Um Kippenheimweiler geht’s, interessieren tut’s eh niemand in Aufderkippeweiler.)
Eine Wallfahrt nach Lourdes
Angebot des Bildungswerks
(Badische Zeitung. Aberglaube als Bildung mit Papst Alfons?)
“Der Leidensweg eines Volkes”
Eine Ausstellung der Lahrer Landsmannschaft der Deutschen aus Russland
(Badische Zeitung. Historischer Unsinn. Bewohner Russlands, die sich offenbar nicht integriert haben. Fortsetzung in Lahr.)
“Unser Ziel ist und bleibt, aufeinander zuzugehen”
Interview: Pfarrer Krall und Abraham über “Einer für Lahr”
Mit der neuen Gottesdienstreihe “Einer für Lahr” laden die evangelischen Kirchengemeinden ein, den Blick über die Grenzen der eigenen Gemeinde hinaus zu richten und einmal im Monat gemeinsam Gottesdienst zu feiern. Über die Gestaltung der Gottesdienstreihe, Themen und Beweggründe hat Karin Kindle vom Dekanat mit den Pfarrern Folkhard Krall und Thomas Abraham gesprochen.
(Badische Zeitung. Was meint denn Gott zu diesem Kleckerleskram?)
“Wir wollen den Standort stärken”
BZ-Interview mit dem Betreiber Viktor Weber über die Schließung der Apotheke in der Alten Vogtei in Seelbach
(Badische Zeitung. Kein Fahrrad umgefallen?)
“Mach mal was” — Gemeinde zeigt Freizeitangebote auf
Schuttertal hat die 15-seitige Broschüre mit Informationen über Möglichkeiten in Sport, Musik, Gesang und Vereinen neu aufgelegt
(Badische Zeitung. Kaff-Animation.)
Seniorengerechte Toilette für den Friedhof
Oberschopfheim investiert
(Badische Zeitung. Eine Sensation jagt die nächste.)
Mauer als Dauerpatient
Friedhofsmauer in Friesenheim muss erneut repariert werden
(Badische Zeitung. Wo ist Doktor Mörtel?)
Schlag in den Bauch
Am Samstagabend gegen 23 uhr erhielt ein Besucher der Straßenfastnacht durch einen bislang unbekannten Tüäter einen Schlag in den Bauch.
(Stadtanzeiger. Wer kennt die Straße?)
Ferien einmal anders als sonst verbringen
Evangelische Landesjugend stellt Programm vor
(Stadtanzeiger. Als Hallelujaschlumpf?)
Dieselspur durch Lahr
Stadtanzeiger. Polizei wieder ratlos?)
Wochenmärkte
Regionale Waren sind gefragt. Doch wo bekommt man sie? Ein Überblick über die Wochenmärkte in der Ortenau hilft dabei.
(Stadtanzeiger. Die Zeitung vom Mond?)
Kooperation besiegelt
(Stadtanzeiger. Georg-Wimmer-Schule für geistige Bhinderte in Lahr die wichtigste Einrichtung der Region?)
Rettungsschwimmer gehen gestärkt aus der Krise
(Stadtanzeiger. Wollte sich niemand retten lassen?)
Kaum Sturmholz
(Stadtanzeiger. Wo bleiben bloß die Orkane?)
Hartmut Kübler wird Ehrensenator
Dem ehemaligen Rektor Hartmut Kübler verlieh die Hochschule Kehl die Ehrensenatorenwürde
(Stadtanzeiger. Narri, Narro! Peinliche Selbstbeweihräucherung. Hat er kein Gehalt bekommen? Was ist mit dem Ehrensenator für Willi Stächele? Hat der ihn schon zurückgegeben nach seinem Verfassungsverstoß?)
Kurz notiert
Hilfe zur Selbsthilfe
(Stadtanzeiger. Ungenierte 37 Zeilen lange Reklame für ein Nachilfestudio in Lahr, welches fünf Seiten weiter inseriert. Rechtsverstoß!)
Das Jahrhundert der Optik
Offenburger Professor gewinnt mit Aufnahme eines Moebiusbandes den Fotopreis der Optischen Gesellschaft von Amerika
(Badische Zeitung. Na also, ein Fahrrad ist umgefallen und füllt drei Viertel einer Seite.)
Übergriffe auf zwei Mädchen im Regionalzug
Jugendliche prügeln 18-jährige bis zur Bewusstlosigkeit
Zeugen sucht die Bundespolizeiinspektion Offenburg zu einem Vorfall, der sich bereits am Freitag, 13. Januar zwischen 22 und 23 Uhr während der Zugfahrt von Offenburg nach Biberach ereignet hat.
(Badische Zeitung. Warum haben Mitreisende nicht die Polizei gerufen, wo war der Zugbegleiter? Wo ist die Sicherheit in den Zügen? Die Gewalt fährt täglich mit.)
Gedenken an die Opfer der Nazis
Schüler gestalten Gottesdienst
Mit einer Gedenkstunde in der St. Andreas-Kirche am Fischmarkt wird am kommenden Freitag, 27. Januar, an die Opfer des Nazi-Regimes erinnert. Die Gedenkstunde beginnt um 18 Uhr. Im Mittelpunkt stehen Offenburger Juden, die im Konzentrationslager umkamen oder denen es noch gelang, rechtzeitig zu emigrieren.
(Badische Zeitungen. Sollten sich mal um die Nazi-Täter, ihre Großeltern kümmern.)
»Manchmal ist es schon eine Qual«
Christian Baur hat mit 26 Jahren seinen ersten Michelinstern erkocht. Heute ist er Küchenchef im »Wilden Ritter« in Durbach. Dort hat er seinen Stern bereits zum zweiten Mal verteidigt. Dazu gehört eine ordentliche Portion Leidenschaft, aber auch eine Prise Leidensfähigkeit.
(Offenburger Tageblatt. Gibt’s Sternlesupp’?)
Erfolgreiches Jahr für „Gastliches Kinzigtal“
Die Tourist-Info zieht eine gute Bilanz: 2011 war ein erfolgreiches Jahr. In Fischerbach, Haslach, Hausach, Hofstetten, Mühlenbach und Steinach wurden über 154.000 Übernachtungen verzeichnet. Vor allem in Fischerbach und Hausach gab es damit ein deutliches Plus. Die Tourist-Info „Gastliches Kinzigtal“ ist überzeugt, dass die Zahlen 2012 noch besser werden.
(BADEN online. Selbstkitzelei im eher garstigen Kinzigtal. Wo Zahlen Urlaub machen?)
Bad Rippolsdau altert
Die Gemeinde Bad Rippoldsau-Schapbach zählt am Jahresende 2.224 Einwohner. Am 31.12.2011 lebten insgesamt 2.224 Einwohner (Vorjahr 2.237) in der Gemeinde. Davon im OT Bad Rippoldsau 904(Vorjahr 901) und in Schapbach 1.320.(Vorjahr 1.336). Die Anzahl der über 70-jährigen Einwohner beläuft sich in Bad Rippoldsau auf 207 und in Schapbach auf 239. Davon wohnen in Bad Rippoldsau 56 Personen, welche zwischen 80-89 Jahre sind und 79 Personen in Schapbach.90 Jahre und älter sind 22 Personen der Gesamtgemeinde. Das Einwohnermeldeamt hat 20 Geburten (Vorjahr 17) und 20 Sterbefälle (Vorjahr 29) registriert.
Tim Bendzko kommt zum ZMF
Er wird am 14. Juli auf dem Freiburger Festival auftreten. Bendzko landete mit „Nur noch kurz die Welt retten“ den erfolgreichsten deutschen Hit 2011 und gewann mit „Wenn Worte meine Sprache wären“ Stefan Raabs „Bundesvision Song Contest“.
(BADEN online. Wer?)
Buurequartett: Vier Trumpfkarten für Stockach
Reichenbacher Fasentband steht beim »Närrischen Ohrwurm« erneut im Finale / TV-Live-Sendung am 12. Februar
(Lahrer Anzeiger. Volksdümmelei für den Dümmelsender.)
Das Mietersheimer Paradox
Eingemeindung Folge 3: 40 Jahre – kein Stadtteil musste länger auf die versprochene Halle warten
(Lahrer Anzeiger. Historischer Schwachsinn. Wo ist denn die Mehrzweckhalle? Wozu Versprechungen bei Zwangseingemeindungen? Ein OB Brucker hat Lahr verkauft und nicht eingekauft.)
Tagespflege jetzt bei Diakonie
Tageselternverein Südliche Ortenau nach 15 Jahren an Grenzen gestoßen / Betreuungsbedarf steigt stetig
Die private Tagespflege von Kindern bis zu 14 Jahren lag im Bereich Lahr organisatorisch bisher in der Hand des Tageselternvereins Südliche Ortenau. Seit dem 1. Januar ist das Diakonische Werk im Ortenaukreis Träger und organisiert die Ausbildung der Tagesmütter, die Vermittlung von Kindern und die nötige Beratung.
(Lahrer Anzeiger. Der evangelische Moloch krallt zu, bezahlen dürfen es eh andere.)
»Kinder sollen Nutznießer sein«
Ludwig-Frank-Grundschule Nonnenweier hat jetzt einen Freundeskreis / Patrick Zanger ist Vorsitzender
(Lahrer Anzeiger. Dritte Welt?)
Haushalt 2012 wird genehmigt
Am Montag ist Gemeinderat
(Badische Zeitung. Wozu Sitzung? Abnickverein.)
Ein Öko-Haus nicht nur für Ökos
Martin Schwarz aus Zell am Harmersbach führt einen Ein-Mann-Betrieb, der Blockhäuser baut / Werksgelände in Ohlsbach
(Badische Zeitung.Gibt es sonst niemand, der einer geregelten Tätigkeit nachgeht? Wie wär’s mit dem Thema “Ein Zwerg nicht nur für Schneewittchen”?)
Polizei-Reform: Noch viele Fragen offen
Polizeichef Reinhard Renter erhofft sich aber mehr Personal für die Reviere in der Ortenau
(Badische Zeitung. Ist er Innenminister?)
Kirche weiter gegen Einkaufssonntag zur “Drive”
Klares Votum im Pfarrgemeinderat Ettenheim / Stadtverwaltung signalisiert indes Zustimmung zur Anfrage des Einzelhandels
(Badische Zeitung. Kampf um die Schafe.)
Schulleben
KALENDER mit Fotos und Texten über Seen und Weiher in Baden-Württemberg sowie Informationen zu den Fischen, ihren Lebensräumen sowie zur Fischerei überreichten Zunftmeister Stefan Sigg und Rechner Alexander Koch von der Fischerzunft Rust dem Rektor der Ruster Schule, Karl-Heinz Debacher. Sie sollen in den Grundschulklassen im Unterricht eingesetzt werden.
(Badische Zeitung. Was hat das mit großem Foto in der Zeitung verloren?)
Billig-Silikonkissen auch in Freiburg
Regierungspräsidium weiß von 51 Frauen, denen in einer hiesigen Klinik gefährliche Brustimplantate eingesetzt wurden
(Badische Zeitung. Gibt’s keine grünen Kissen mit Spinat?)
Staatswein für Nord-Süd-Dialog
Land verhielt sich korrekt
(Badische Zeitung. Was auch immer das verdruckt heißen mag.Gezahlt hat das Land!)
Zweierlei Alemannisch?
Sprachforscher erkunden Mundartentwicklung am Oberrhein
Der Dialekt ist keine tote Sprache. Sondern er lebt und verändert sich mit der Zeit und den Umständen. Das gilt auch für das Alemannische, das am Oberrhein auf beiden Seiten des Rheins zuhause ist. Wie insbesondere die politischen Grenzen zwischen Baden und dem Elsass die alemannischen Dialekte verändert haben, erforschen erstmals Sprachwissenschaftler der Universitäten in Straßburg und Freiburg.
(Badische Zeitung. Schwäbisch ist’s überall. Spielerei, Hochdeutsch ist wichtig.)
S 21 beschäftigt die Gerichte weiter
Der Schlossgarten darf geräumt werden, aber der BUND will nun gegen Baumfällungen klagen
(Badische Zeitung. Wer entzieht endlich BUND und Nabu öffentliches Geld?)
Hells Angels gegen Bandidos
Wilder Westen in Mönchengladbach
Sie attackieren sich mit Baseballschlägern, Messern, Handgranaten – in Nordrhein-Westfalen flammen die Auseinandersetzungen zwischen Hells Angels und Bandidos wieder auf, dabei hatten die Rocker eigentlich Frieden geschlossen. Die Polizei ermittelt wegen versuchter Tötung.
(SPIEGEL de. Wann werden kriminelle Banden endlich verboten?)
Party zum 60. Geburtstag
Ulla Schmidt und 140 Liter Heinecken for free
Ex-Gesundheitsministerin Ulla Schmidt hat ihren 60. Geburtstag zum Teil auf Kosten von Manfred Schmidt gefeiert. Der Eventmanager stellte ihr sein Luxusloft zur Verfügung.
(WELT online. Wie’s ihnen gefällt. Die Ex-Sonderschullehrerin ist ja auch noch anders unangenehm aufgefallen.)
Rangliste der Pressefreiheit 2011
Den ersten Platz teilen sich Finnland und Norwegen, Österreich ist auf Platz 5, die Schweiz auf Platz 8, Deutschland gemeinsam mit Jamaika und Zypern auf Platz 16. Am wenigsten Pressefreiheit können Menschen in China, Iran, Syrien, Turkmenistan, Nordkorea und Eritrea für sich beanspruchen (Pressemitteilung).
Den ersten Platz teilen sich Finnland und Norwegen, Österreich ist auf Platz 5, die Schweiz auf Platz 8, Deutschland gemeinsam mit Jamaika und Zypern auf Platz 16. Am wenigsten Pressefreiheit können Menschen in China, Iran, Syrien, Turkmenistan, Nordkorea und Eritrea für sich beanspruchen.
(reporter-ohne-grenzen.de. Nicht schmeichelhaft für Deutschland.)
Unionsfraktionschef zur Euro-Krise
Kauder droht Griechen mit Zahlungsstopp
Die Union verliert die Geduld mit Griechenland. “Wir können nicht immer nur Geld geben, ohne dass sich etwas ändert”, sagt CDU/CSU-Fraktionschef Volker Kauder. Im Interview mit SPIEGEL ONLINE fordert der Merkel-Vertraute, den Schuldensünder notfalls unter Euro-Kuratel zu stellen.
(SPIEGEL. de. Nach vielen verbumfidelten Milliarden langsam aufgewacht?)
Stanislawski über Hoffenheim
„Ich habe das Gefühl, dieser Klub ist jetzt schon untergegangen. So, wie hier die Stimmung ist, könnte man denken, dass wir schon abgestiegen sind und null Chancen haben. Es ist einfach eine Katastrophe, was hier passiert“, sagte Stanislawski bei der Pressekonferenz vor dem Gastspiel am Samstag (15.30 Uhr/Sky und Liga total!) beim Deutschen Meister Borussia Dortmund.Stanislawski nervt vor allem, dass die Vorbereitung auf wichtige Spiele immer wieder von Störfaktoren wie der Schall-Affäre nach dem Hinspiel gegen Dortmund oder zuletzt dem Transfer des Angreifers Vedad Ibisevic zum VfB Stuttgart begleitet wird.
(WELT online. Das künstliche Experiment Bundesliga für einen Dorfverein scheint nahe dem Ende zu sein.)
Griechenland braucht noch mehr Finanzhilfe
Griechenland braucht laut EU-Kommissar Rehn mehr Hilfe von öffentlichen Kreditgebern als bisher geplant. Ein Forderungsverzicht privater Gläubiger reiche nicht aus, um Athens Staatsschuld wieder tragfähig zu machen.
(FAZ.NET. Essen die das Geld? Raus aus dem Euro!)
Angst rechtfertigt keinen Reiserücktritt
Nach der Havarie der “Costa Concordia”
(lifepr) – Nach dem Unglück der Costa Concordia vor der toskanischen Küste herrscht bei Urlaubern, die für dieses Jahr eine Kreuzfahrt gebucht haben große Ratlosigkeit, teilweise sogar Angst. Viele spielen mit dem Gedanken, von ihrer Reiserücktrittskostenversicherung gebrauch zu machen. Aber geht das so einfach? ARAG Experten sagen, ob ein Reiserücktritt gerechtfertigt ist oder nicht.
Angst vor Kreuzfahrt
Wer wegen der aktuellen Ereignisse von einer schon gebuchten Kreuzfahrt zurücktreten möchte, bleibt höchstwahrscheinlich auf den Stornokosten sitzen. Denn auch eine Reiserücktrittkostenversicherung greift nicht, wenn ein Kreuzfahrtschiff verunglückt. Man kann auch nicht davon ausgehen, dass Reiseanbieter eine kostenlose Stornierung anbieten werden. In der Vergangenheit gab es so etwas jedenfalls noch nie. Die plötzliche Angst vor dem Betreten eines riesigen Kreuzfahrtschiffes ändert daran nichts. Es besteht zum Beispiel auch kein Anspruch auf Erstattung des Reisepreises, wenn ein Flugzeug kurz nach dem Start wieder zum Heimatflughafen zurückkehrt, weil ein Defekt aufgetreten ist. ARAG Experten nennen so einen Fall, bei dem ein Passagier nach so einer Umkehr das Vertrauen in die Sicherheit der Maschine verloren hatte. Andernfalls, so meinten die Richter, könne ein einmal repariertes Flugzeug nie wieder eingesetzt werden (AG Düsseldorf, 46 C 15329/98).
Wann zahlt die Reisekostenrücktrittsversicherung?
Je nach Ausgestaltung des Vertrages kann der Versicherungsfall beispielsweise bei unerwarteter Krankheit und Unfällen, aber auch bei einer Impfunverträglichkeit eintreten oder wenn ein so genannter erheblicher Eigentumsschaden vorliegt – wenn einem z.B. das Haus abgebrannt ist. Manche Versicherungen bezahlen auch, wenn man sich den Urlaub wegen einer unverschuldeten Arbeitslosigkeit nicht mehr leisten kann. Wichtig ist nach Auskunft der ARAG Experten: Kann man eine Reise nicht antreten, so muss man sie sofort stornieren und dies unverzüglich der Versicherung mitteilen, sonst verfällt unter Umständen der Versicherungsschutz. Dann bleibt man nicht nur auf den Stornogebühren sitzen, auch der Versicherungsbeitrag von etwa zwei bis drei Prozent der Reisekosten ist unter Umständen verschenkt.
Unglücksschiff gebucht?
Etwas anders ist der Fall für Urlauber zu bewerten, die ihre Kreuzfahrt auf dem verunglückten Schiff “Costa Concordia” gebucht haben. In diesem Fall gibt es mehrere Möglichkeiten: Entweder bekommen die Passagiere ihr Geld zurück oder ihnen wird eine andere Reise beim gleichen Anbieter angeboten. Zum Beispiel auf einem anderen Schiff der Reederei. Am besten, wenden sich diese Urlauber direkt an ihr Reisebüro oder ihren Reiseveranstalter.
Kreuzfahrten hoch im Kurs
Trotz des schlimmen Schiffsunglücks der Costa Concordia stehen bei den meisten Urlaubern Kreuzfahrten nach wie vor hoch im Kurs. Viele wertvolle Tipps rund um die schönsten Wochen des Jahres auf einem Traumschiff und einen Einblick in die neuen Fahrgastrechte 2012 – die auch den unmittelbar Betroffenen der Costa Concordia zugute kommen – geben ARAG Experten unter http://www.arag.de/… .






