Glaubenssache

11 Minuten und 15 Sekunden: Ist aus der  CDU eine Sekte geworden?

wolkenmond

(gh) – Wer erinnert sich noch an Fiat Lux? Ganz in Weiß, wegen Luzifers Strahlen,  feierten erwachsene Buben und Mädchen eine Seh- und Heilerin aus der Schweiz in einem Zentrum im Schwarzwald. Fiat Lux heißt die Gemeinschaft, der Öffentlichkeit als Sekte genannt. 11 Minuten und 15 Sekunden Klatschen für Angela Merkel, spontan musste einem Fiat Lux einfallen. Und von den Augen muss es wie Schuppen fallen: Ja, es ist noch nicht Weihnachten. Aber die CDU scheint eine Sekte zu sein.

Passt scho, wird sich Seehofer sagen. Eine entrückte Anhängerschaft. 11 Minuten und 15 Sekunden klatscht sie ihrer Seh- und Heilerin zu. Total entrückt in Essen. Eine Parteiführerin ist zur alleinigen Glaubenssache geworden. Mit ihr geht es durch Dünn, denn Dick ist nicht mehr. Hat sie was gesagt? Sich redlich bemüht? Nein, hat sie nicht. Aber sie hat alle mitgenommen, die CDU zur Geisel gemacht. Scheitert Merkel, scheitert auch die CDU. Selber schuld. Dann war sie es nicht wert, dabei zu sein, wenn sie alte Kittel als neue Kleider vorführt.

Ihr doch egal. Jetzt ist die Partei halt weg. Da helfen nur noch Kirchgang und Beten. Unter Absingen christlicher Weihnachtslieder mit all den Blockflöten, die Angela Merkel zu Füßen liegen. Fiat Lux heißt „Es werde Licht!“ Das könnte die  CDU gut gebrauchen, denn sonst schrumpft sie wie eine Sekte zur neuen religiösen Bewegung und verabschiedet sich weiter aus der Öffentlichkeit. Ist Angela Merkel eine neue Uriella, welche eine „11 Minuten und 15 Sekunden-Bewegung“ anführt? Uriella alias Erika Bertschinger-Eicke wird von Jesus Christus und Erzengel Uriel betreut. Wer betreut Merkel? Gabriel kann es nicht sein. Der führt eine eigene zur Sekte mutierte Partei.

Das Tagesgericht

bengalisch

Zu nah am Wasser gebaut?

(gh) – Was ist das denn? Wird Lahr immer kindischer? Ein Bürgermeister, ein Klimaschutzmanager und ein Verkehrsplaner verteilen Schokoherzen an Schüler, deren Fahrradbeleuchtung stimmt? Haben die nichts Wichtigeres zu tun? Hat sich die Polizei abgemeldet? Angesichts der vielen Radler, die im Dunkeln ohne Licht munkeln, ist das fast zu vermuten. Wer sich normal verhält, kriegt eine Belohnung: Was ist los in Lahr? Über zum  Beispiel die hohen Schulden, welche um 15,5 Millionen bis 2020 erhöht werden sollen, wird lieber nicht geschrieben? Wäre es da nicht wissenswert für die Lahrer zu erfahren, wieviel Schulden sie jetzt schon haben? Klingelt’s nicht, wenn sie lesen dürfen, dass deshalb der Stadt Lahr das Regierungspräsidium Freiburg als Aufsichtsbehörde „im Nacken“ sitzt und „eine klare Begrenzung der Kreditaufnahme und den erkennbaren Willen zum Schuldenabbau in den kommenden Jahren einfordert“, wie der LA berichtet? Ende 2015 betrugen die Schulden der Stadt Lahr 119,9 Millionen Euro. Das sind pro Kopf 2 698 Euro. Warum erfährt das die Bevölkerung nicht, obwohl diese Zahl vom Statistischen Landesamt bekannt gemacht wird? Das angeblich schuldenfreie Offenburg hat 131,6 Millionen Euro Schulden, das sind pro Kopf 2272 Euro. Kann Lahr nicht wirtschaften, das im Vergleich zu Offenburg eine Bettelstadt ist und über seine Verhältnisse lebt?

Wann integriert Lahr in sich selbst? Wie arm geht es da zu, wenn angesichts einer multikulturellen Großzügigkeit zu erfahren ist, dass die Badische Zeitung mit ihrer Spendenaktion das Lahrer Sozialamt unterstützen muss, damit Kinder an Klassenfahrten teilnehmen können. Geht’s noch? Schämen sich die Stadtverantwortlichen denn gar nicht? Nicht einmal ein OB, der sich einen 65. Geburtstag feiern lässt – oder hat er die Veranstaltung etwa selbst bezahlt? – und sich statt Geschenken rund 7000 Euro „für guten Zweck“ zukommen lässt, die an ein im Aufbau befindliches städtisches Museum und an einen Hospizverein gehen? Versteht noch jemand diese Lahrer Welt? Was ist da los?  Irgendwie, so scheint es, läuft in dieser Stadt einiges aus dem Ruder. Auch, wenn sich ein BZ-Redakteur bemüßigt fühlt, „Bitte keinen Wahlkampf“ zu flehen, weil in Lahr nun ein Bürgerentscheid wegen der Altenberg-Bebauung stattfinden wird. Natürlich haben die Bürger mit dem Bürgerentscheid die Wahl. Soll das etwa Kasperletheater sein? Wahlkampf ist für das Blatt ein Fremdwort, das nur in Demokratien vorkommt? Macht die BZ denn nicht Dauerwahlkampf gegen Meinungen, die ihr nicht politisch korrekt genug dünken? Ja, bitte keinen Wahlkampf, sondern macht mal Journalismus!

Welche Art von Journalismus ist denn in Lahr genehm? Da wird ein „Fotojournalist“ in der Mediathek mit einer „Multimediashow“ über „das Massaker von Kalvavrita“ angekündigt. Das liegt in Griechenland und dort hat die Wehrmacht offenbar in einer Vergeltungsaktion rund 650 Zvilisten getötet, nachdem Partisanen 80 deutsche Soldaten gefangen genommen und anschließend umgebracht hatten. Diese Veranstaltung wie auch eine im Integrierten Beruflichen Gymnasium in Lahr über „Interkulturalität, Flucht und Migration“ zeigen, dass über 70 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs Deutschland es nicht geschafft hat, mit seiner Geschichte umzugehen, sondern diese offenbar noch immer auf 12 Jahre begrenzt wird. Verbrechen von Menschen an Menschen sind nur dadurch zu erklären, dass Menschen zu allem fähig sind. Alle Menschen! Um dies zu erfahren und zu erkennen, müssen Lahrer nicht in Griechenland oder anderswo auf die Suche gehen. Sie können bei sich selbst anfangen. Der aus China stammende Deutsche Marcel Zhu beschreibt das deutsche Problem so: „Indem man den Großteil der öffentlichen Thematisierung der deutschen Geschichte auf die zwölf Jahre der NS-Herrschaft reduziert und vor allem oder nahezu ausschließlich das Dunkle und die Gräuel der deutschen Geschichte im Blick behält, entwickelt sich die deutsche Gesellschaft von einem Extrem zu einem anderen Extrem: Von einer extrem chauvinistisch-nationalistischen und militaristischen Gesellschaft zu einer sich selbst aufgebenden und verleugnenden Gesellschaft“.

Wenn das Ortenau-Klinikum ein Millionen-Defizt gemacht hat, stellt sich die Frage auch nach der Wirtschaftlichkeit. Für die Verluste sind offenbar die kleinen Häuser verantwortlich. Also wird der Kreis die medizinische Versorgung in der Ortenau hinterfragen müssen. Wie machen es andere? Was hat sich in anderen Landkreisen bewährt, was nicht? Die Kirche bleibt im Dorf, wenn über den Kirchturm hinaus geblickt wird!

Jetzt macht auch der Freiburger OB keinen Hehl mehr daraus, dass seine Stadt eine Kriminalitätshochburg ist. Erfahren dies auch die Freiburger so, wie es Informationspflicht gebietet? Ist es nicht auch eine Frage von Journalismus, wie berichtet und kommentiert wird über diese Stadt? Zweifel sind nicht erst seit den beiden Sexualmorden angebracht. Wo bleiben die Recherchen, welche von Journalisten zu verlangen sind, wenn sie ihre Aufgabe ernst nehmen? Warum wird nicht nachgehakt im Fall des mutmaßlichen Verdächtigen zum Verbrechen an der 19-jährigen Studentin? Da berichtet die BZ nun, zum Tatzeitpunkt sei der Verdächtige erst 16 gewesen, erst jetzt sei er 17. Sowohl Alter wie Herkunft gehören ins Reich der Spekulation, ebenso wie die Annahme, die 19-Jährige sei ein Zufallsopfer. Nichts Genaues weiß das Blatt nicht. Dann soll es sich erst einmal Fakten besorgen. Warum wird nicht der Frage nachgegangen, ob es in Ordnung ist, wie der Landkreis mit solchen angeblichen illegal ins Land kommenden „Minderjährigen“ verfährt? Werden die einfach so in „Pflege“ abgegeben? Wer waren in diesem Fall die „Erziehungsberechtigten“? Gehört es zur kulturellen Bereicherung, dass 16-jährige Jungafghanen sich nachts in der Gegend herumtreiben, offenbar aber mit genügend Geld ausgestattet sind für allerlei Klimbim und um sich jeden Tag an einem Kiosk Tabak zu kaufen, wie die BZ arglos berichtet und gar nicht merkt, dass der nicht rauchen darf und Tabakverkauf an ihn verboten ist? Nichts geschadet hätte ein Hinweis, dass solche Jünglinge, manchmal sind die auch schon 35 Jahre alt, wenn näher hingeschaut wird, den deutschen Steuerzahler zwischen 3000 und 6000 Euro pro Monat kosten? Journalismus geht anders, BZ!  Ist es nicht eine besondere Art von Terror in Freiburg, wenn 15 von 300 gehindert werden, ihre Meinung zu äußern? Darüber wird berichtet, ohne dies zu kritisieren. Was ist noch normal in Freiburg?

Gambier fürchten die Abschiebung? Nun sind sie halt da, und niemand ist schuld daran. Ja, würden Gesetzte angewendet statt ein Land abzuschaffen, dann hätten nun 10 000 von ihnen in ihrem Nachbarland Baden-Württemberg auch nichts zu befürchten. Denn dann wären sie gar nicht da. Und Ruhe wäre im Karton. Freuen sie sich denn nicht auf eben gewählte andere politische Verhältnisse? Sind sie denn nicht allein wegen politischer Verfolgung hier, nur mit dem Handy auf der Haut, ohne Papiere? Geht es gar nicht um Asyl, welches ihnen  nicht zusteht aber zugewunken wird? Welche Überraschung!

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Mann übergießt Frau mit Benzin und zündet sie an
Die Polizei hat im schleswig-holsteinischen Kronshagen bei Kiel einen 41 Jahre alten Mann festgenommen, der im Verdacht steht, eine Frau mit Benzin übergossen und angezündet zu haben. Das Opfer stand vollständig in Flammen und schwebt in Lebensgefahr. Nach Informationen der JF handelt es sich beim mutmaßlichen Täter um einen Einwanderer, der schon seit längerem in Deutschland lebt…Erst im Mai hatte das Landgericht Lüneburg einen 36 Jahre alten Jesiden zu lebenslänglich verurteilt, weil er im November 2014 seine Frau mit Benzin übergossen und angezündet hatte. Das Opfer war an den Folgen der Verletzungen gestorben. Laut Gericht habe der Mann sich eine zweite Frau aus dem Irak suchen wollen. Weil ihm seine Ehefrau dabei im Weg war, brachte er sie um.
(Junge Freiheit. Wann gewöhnt sich Deutschland an Kulturbereicherung?)

Nach brutaler Attacke: Polizei fahndet nach Tätern
Eine Männerbande hat eine junge Frau an einer Berliner U-Bahnhaltestelle hinterrücks die Treppe hinuntergetreten. Die Videoaufnahmen der Tat hat die Polizei allerdings nicht veröffentlicht. Die Kripo ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.
(Junge Freiheit. Land der Räuber und Mörder?)

Prozeß platzt wegen Lob für Sarrazin
Vor dem Berliner Landgericht ist ein Prozeß wegen Kabeldiebstahls gegen neun Männer aus Ostrumänien geplatzt. Der Grund: Die Verteidiger lehnten einen Schöffen ab, weil dieser sich im Internet positiv zu Thilo Sarrazins Buch „Deutschland schafft sich ab“ geäußert hatte.
(Junge Freiheit. Politisch inkorrekt. Der hätte das Original loben müssen, Merkel, denn die schafft Deutschland ab. Bald platzt wohl ganz was anderes.)

Distanz schafft Übersicht
Deutschland als Gefangener seiner Extreme
Von Marcel Zhu
Nicht der staatlich geförderte „Kampf gegen Rechts“ und die Ausgrenzung/Verächtlichmachung großer Teile der nicht links oder linksliberal eingestellten Bevölkerung, sondern Normalität gegenüber der nationalen Identität ist die bessere Alternative…….
Fazit
Man kann daraus schlussfolgern, dass die Bundesrepublik Deutschland mehr als 70 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs noch nicht aus dem Schatten der moralischen und militärischen Niederlage NS-Deutschlands herausgekommen ist. Folglich hat sich das Land bis heute noch nicht in dem Sinne normalisiert, dass ein großer Teil der deutschen Bevölkerung bis zum heutigen Tage kein unverkrampftes, normales und selbstbewusstes Verhältnis mit der eigenen Identität und Staatlichkeit entwickeln konnte. Die deutsche Gesellschaft hätte eine normale nationale Identität trotz all der Gräueltaten der NS-Gewaltherrschaft entwickeln können, hätte sie die positiven Teile ihrer Geschichte in den Vordergrund gestellt. … All das wäre geeignet gewesen, die nachwachsenden Generationen in Deutschland anzuspornen, gleiches für den Fortschritt der Gesellschaft zu leisten. Gleichzeitig könnten die jüngeren Deutschen durchaus auch an die dunklen Seiten der Geschichte, etwa die Gräuel der NS-Zeit, erinnert werden, sodass auch dieser Teil der Geschichte nicht übersehen würde. …Indem man jedoch den Großteil der öffentlichen Thematisierung der deutschen Geschichte auf die zwölf Jahre der NS-Herrschaft reduziert und vor allem oder nahezu ausschließlich das Dunkle und die Gräuel der deutschen Geschichte im Blick behält, entwickelt sich die deutsche Gesellschaft von einem Extrem zu einem anderen Extrem: Von einer extrem chauvinistisch-nationalistischen und militaristischen Gesellschaft zu einer sich selbst aufgebenden und verleugnenden Gesellschaft. Und ich meine: Nur wenn sich Deutschland  selbst wieder entdeckt und seine eigene Kultur und Identität pflegt und wertschätzt, nur dann wird dieses Land auch in der Lage sein, seine Fortschrittlichkeit, seine Werte und seinen Wohlstand in der multipolaren Welt der Großmächte zu erhalten. Nicht der staatlich geförderte “Kampf gegen Rechts” und die Ausgrenzung/Verächtlichmachung großer Teile der nicht links oder linksliberal eingestellten Bevölkerung in Ost wie in West, sondern Normalität gegenüber der nationalen Identität ist die bessere Alternative, um dieses Land zusammenzuhalten und der Radikalisierung der beiden Ränder der Gesellschaft vorzubeugen. …Deutschland muss so normalisiert werden, dass nationale Selbstverleugnung wie überhöhter Nationalismus nicht mehr aktiv bekämpft werden müssen, sondern auf eine natürliche Weise zu den Rändern gehören. Dann erst wird sich Deutschland zu den Ländern dieser Welt gesellen, die eine hohe gesellschaftliche Geschlossenheit aufweisen und für die nationales Selbstbewusstsein und Freiheit sowie Gleichberechtigung keine Widersprüche, sondern eine Einheit sind. Nur wenn Deutschland seine gesellschaftliche Spaltung überwindet oder erst gar keine Spaltung durch unverantwortliche Politik oder politische Extreme verursacht, dann erst wird dieses Land wieder seine Kräfte darauf konzentrieren können, das Land nach vorne zu bringen und zukunftsfähig zu gestalten. …Tun die Eliten dies nicht und versuchen sie weiterhin, sich als die alleinigen Besitzer von Wahrheit und Fakten darzustellen, so werden sie in naher Zukunft von der Realität überholt werden.
(Tichys Einblick. Ein aus China stammender Deutsche  muss einem verirrten Land den Weg zeigen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit und der Übereignung an eine linksextremistische Diktatur, die sich als alternativlos undemokratisch entwickelt hat.)

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NACHLESE
Doppelpass
Merkel sperrt sich gegen CDU-Parteitags-Beschluss
Paukenschlag zum Abschluss des CDU-Parteitags: Eine knappe Mehrheit will den Kompromiss mit der SPD zur doppelten Staatsbürgerschaft aufkündigen – doch die Kanzlerin sagt, sie macht das nicht mit.
(welt.de. Dann muss sie halt gehen. Das ist Demokratie. Sie kennt aber ja nur die die „Deutsche Demokratische“. Hat sie etwa auch zwei Pässe?)

merkelklappt

Klappe zu?

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Parteiunterstützung: Tabakkonzern setzt verstärkt auf Sponsoring
Der Tabakkonzern Philip Morris hat bei der Unterstützung von Parteien in den vergangenen zwei Jahren vermehrt auf Sponsoringgelder gesetzt. Im Gegensatz zu Spenden müssen Geldflüsse vom Sponsoring nicht in den Rechenschaftsberichten der Parteien angegeben werden. Hauptempfänger in den vergangenen fünf Jahren war die CDU.
(Junge Freiheit. Ist tödlich und schwächt die Potenz.)

Der Berliner Verblödungskreislauf
Lesen und Weinen.
Lehrerinnenanwärterinnen, die nicht verstehen, was mit einem mathematischen Beweis gemeint sein soll. Lehren dann in der Schule Mathe. Der Verblödungskreislauf schraubt sich immer weiter abwärts, und das Ergebnis ist: Das Berliner Abitur befähigt nicht mehr zu einem Studium. Grotesk daran: Die Zahl der Studenten steigt trotzdem. Obwohl immer mehr Leute nach dem Abi zu blöd zum Studieren sind, studieren immer mehr. Ergebnis: Sowas wie die Humboldt-Universität, Gender Studies, Geisteswissenschaft, Erdbeerpflückerinnen.
(danisch.de. Erdbeeren werden nicht nach Zahl, sondern nach Körben und Gewicht gekauft, und das steht drauf.)

Für eine vielfältige Meinungs-Landschaft
Schluss mit den Leidmedien
Von Klaus-Jürgen Gadamer
Bunt muss es sein, um mal den Wahlspruch der Welcome-Klasse zu zitieren. Wir brauchen eine bunte Vielfalt bei den Meinungsführern in den Medien.
In den letzten Tagen war wieder exemplarisch der Meinungskampf zu beobachten, den die Leidmedien gegen unliebsame Ansichten führen. Nach Trump war nun der Österreicher Hofer dran. Besonders unrühmliche Propagandasendungen lieferten der Deutschlandfunk und das Deutschlandradio ab. In scheinheiliger Manier unter dem Deckmantel der neutralen Berichterstattung wurde dort gegen Hofer polemisiert, was das Zeug hält. Wohl in der stillen Hoffnung, Österreicher würden sich davon manipulieren lassen. Leider hielten sich die Amerikaner nicht an die Vorgaben der deutschen Medien, …Und die Österreicher? Fast die Hälfte haben ja den Gottseibeiuns gewählt… Rassismus sind die Anderen – wir doch nicht, sagt die p. c. Kaste. Aber doch. Es ist eine versteckte Form des ab- und ausgrenzenden Rassismus, wie er gegenüber Pegida, AfD-Anhängern und anderem weißen „Pack“ geäußert wird. Dieser wird dann als Kampf für das Gute, als der gute Kampf gegen „Rechts“ bemäntelt…Natürlich, sagen die Meinungsmacher und servieren den nächsten tendenziösen Bericht über Gott und die Welt und die armen muslimischen Frauen in Deutschland, die hemmungslos von der AfD unterdrückt werden…Allah, oder Gott möge sie strafen, was für einige in den christlichen Kirchen kein Unterschied mehr zu sein scheint. Meinungsvielfalt bei den Medienmachern? Natürlich sagen sie, wir üben Selbstkritik. Wir müssen die Abgehängten mitnehmen. Schon das Wort ist verräterisch. Mitnehmen, wohin?..Zudem sind nicht sie die Abgehängten, sondern es ist die Politik- und Medienkaste, die in einer Parallelgesellschaft lebt und keinerlei Absichten hat, sich zu integrieren…Wir brauchen kein Dutzend Kleber-Clowns oder massenhafte Slomkas Clones. Alternativlos sieht sich nur Merkel und die ganze versteinerte Medienlandschaft. Wir brauchen Alternativen für Deutschland, für die ganze westliche Kultur. Und das auch in der künstlernden Kultur, nicht nur in Presse und Politik. Wenn wie die Lemminge alle in die gleiche Richtung rennen, ist das nicht nur in der Kunst unsäglich langweilig sondern der Absturz der Gesellschaft vorhersehbar.Bunt muss es sein, um mal den Wahlspruch der Welcome-Klasse zu zitieren. Wir brauchen eine bunte Vielfalt bei den Meinungsführern in den Medien. Sarazzins welcome! Und alle, die in den Medien andere wichtige Denkhaltungen repräsentieren und heute höchstens als Sündenböcke auftauchen. Allerdings scheint die Betonfront aufzubrechen:..
(Tichys Einblick. Selbst Goebbels hat  seinerzeit, 1933,  schon die „Presse“ für Gleichschaltung durch Einfalt getadelt: „Wenn heute in Journalistenkreisen Klage darüber geführt wird, daß das Bild der deutschen Presse zu uniform geworden sei, so muß ich dem gegenüberhalten, daß das nicht im Willen der Regierung gewesen ist. Ich kann doch nichts dafür, wenn Zeitungen, die früher gegen die nationalsozialistische Bewegung Sturm gelaufen sind, heute päpstlicher sein wollen als der Papst. Wir zwingen sie doch nicht zur Charakterlosigkeit! Wir verlangen doch nicht, daß sie hurra schreien, wenn ihnen nicht zum Hurraschreien zumute ist. Wir verlangen nur, daß sie nichts gegen den Staat unternehmen. Es wäre uns durchaus recht, wenn sie für das jeweils wechselnde Publikum eine jeweils eine wechselnde Nuance hätten. Der Vielgestaltigkeit der öffentlichen Meinungsbildung ist durchaus kein Hindernis entgegengesetzt. Es liegt nur an der Phantasie und Begabung jedes einzelnen Schriftleiters, von diesem Recht Gebrauch zu machen. Wenn er das nicht kann, nicht will, und wenn er sich in den öden Lobeshymnen wohler und sicherer fühlt als in einer aufrichtigen und charaktervollen Haltung, so ist das seine Sache. Aus Männern, deren idealste Tugend nicht der Mut ist, Helden zu machen, das ist keine nationalsozialistische Aufgabe. Uns kann es schon ganz recht sein, wenn die freie Diskussion beginnt. Selbstverständlich hat sie sich im Rahmen der Linien zu halten, die wir für die große Politik gezogen haben. Uns wäre es schon ganz recht, wenn sie die Politik verschieden nuancieren und färben würde. Selbstverständlich dürfte sie dabei nicht gegen die großen Aufgaben verstoßen, die wir nun zusammen mit dem deutschen Volke aufzurollen im Begriffe sind. Wenn Millionenen Menschen auf Sie voll Vertrauen schauen, und wenn sie in Ihren Zeitungen ihre tägliche geistige Anregung finden, dann ist es auch ganz klar, daß Sie sich der großen Verantwortung bewußt sein müssen, die mit dieser Tätigkeit verbunden ist. Denn wenn wir in einem autoritären Staat leben, dann muss man auch für jede Autorität, die wir verteilen, die entsprechende Verantwortung übernehmen“.)

Eroberer integrieren sich nicht

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Dreist! Die Okkupation des öffentlichen Raums durch die Muslime

(www.conservo.wordpress.com)

Von altmod *)

Das ZDF berichtete am 1. Dezember in einer Nachrichtensendung über eine Auseinandersetzung an der Universität Stuttgart betreffend die Nutzung von öffentlichen Räumen der Uni zu muslimischen Gebetsübungen.

Die Stuttgarter Zeitung hatte bereits Mitte November über diese „Affäre“ geschrieben:
„Es kam in beiden Universitätsbibliotheken in den zurückliegenden Monaten zu Situationen, bei denen muslimische Gläubige zwischen Bücherregalen beteten“, berichtet der Sprecher Hans-Herwig Geyer. „Dabei wurde von muslimischen Kommilitonen versucht, Studierende und Beschäftigte am Eintreten in diese Bibliotheksräume zu hindern mit der Begründung, betende Gläubige nicht stören zu dürfen.“

Die Universität hat daraufhin ihre Hausordnung verschärft und das Beten und religiöse Zusammenkünfte in ihrem Bereich untersagt.

Ein muslimischer Studierender kommentierte das Bet-Verbot laut Stuttgarter Zeitung so: Der Rektor, der bereits den hohen Ausländeranteil bei den Studierenden kritisiert habe, befürchte nun wohl „die Islamisierung des Abendlandes“.

Den bet-bedürftigen Muslimen unter den Studierenden wurde von der Uni-Leitung das ökumenische Zentrum auf dem Unicampus in Vaihingen anempfohlen, das gemeinsam von einem evangelischen und katholischen Pfarrer geleitet wird. Da kam es gleichwohl zu Konflikten. Die Mohammed-Getreuen verlangten nach einem „Raum der Stille“.

Dazu die Stuttgarter Zeitung:
„Ein Student habe den künstlerisch schön gestalteten Raum gesehen und vorgeschlagen, man könne einen Vorhang einziehen, um Männer und Frauen zu trennen, berichtet Pfarrer Mühlich (Leiter des ökumenischen Zentrums, d.Red.). Diesem habe man erklärt, dass man dies hierzulande nicht so handhabe.

Dass immer wieder einzelne muslimische Studierende zum Beten vorbeikämen, meist Frauen, sei vollkommen in Ordnung, sagt Mühlich. Allerdings berichtet er auch, dass er selbst sich einmal mit einem Buch in den Raum der Stille zurückgezogen habe, während zwei Muslimas gebetet hätten. Als eine dritte kam und ihn als Mann herausschicken wollte, habe er sie über die Situation aufgeklärt: „Wer den Raum benutzt, bestimmen wir – und wir lassen uns nicht okkupieren.“ Die Muslimas hätten offenbar gedacht, die Uni habe den Raum den muslimischen Studierenden zur Verfügung gestellt. Er sei dann aber sehr gut mit den Frauen ins Gespräch gekommen, daraus hätten sich Aktionen wie ein gemeinsames Fastenbrechen im Ramadan ergeben.“

Das ZDF hat in seinem Beitrag zwei Studierende dazu befragt.
Eine Studentin hielt das Verhalten der Universitätsleitung für in Ordnung, dagegen meinte ein männlicher Studierender, man müsse seine Freiheiten ausleben dürfen und deshalb sollten die Muslime doch auch in der Bibliothek beten dürfen.

Was lehrt uns das?
Unsere muslimischen Mitbürger – vulgo Bereicherer – versuchen immer dreister, den öffentlichen Raum zu besetzen und bei Versagung aggressiv ihr selbstangemaßtes Recht durchzusetzen. Den Dhimmis und christlichen Beschwichtigern fällt dazu nur ein, ein „gemeinsames Fastenbrechen im Ramadan“ zu begehen und ein moderner „Studierender“ meint, in öffentlichen Räumen müsse man alle seine „Freiheiten“ ausleben dürfen, also laut oder leise, einzeln oder in der Rotte seine Gebetsübungen abhalten.

Was auffällt, ist, dass auf der muslimischen Seite sich immer mehr die Frauen als Speerspitzen ihrer Religion zeigen: mit dem provokativen Kopftuch oder anderen Bekleidungsmerkmalen und mit publiken und lautstarken Zurechtweisungen im Sinne ihres Islam. Seien es die muslimischen Studierenden, die einen Mann aus einem okkupierten (Gebets-)Raum verweisen wollen, sei es Frau Özoguz von der SPD und der Staatsregierung, welche das staatliche Vorgehen gegen die Salafisten kritisiert und das Grundgesetz im Sinne der Landnehmer ändern möchte.

Wenn ich durch unser Städtchen spaziere, diverse Einkaufstätten besuche, sehe ich seltener mal einen Mann, der sich durch eine Kopfbedeckung oder durch eine besonders ethnisch charakteristische Oberbekleidung als Muslim zu erkennen gibt. Dagegen Kopftücher bei jungen Mädchen, jungen und alten Mütterchen zuhauf, welche den öffentlichen Raum mit ihrer Symbolkleidung bereichern. Manchmal frage ich mich, ob auch in Anatolien, aufgrund klimatischer Besonderheiten, sich Frauen ab etwa 30 das ganze Jahr in Mäntel nach Art einer Pferdedecke hüllen müssen oder dürfen. Letzteres ist möglicherweise auch nur Ausdruck von ländlich-anatolischer modischer Schlichtheit. Auch meine Großmutter, aus dem Böhmerwald stammend, kleidete sich im Alter ländlich-schlicht, mit Kopftuch beim Aufenthalt im Freien, wie sie es gewohnt war.

Das Kopftuch, getragen von sich offensiv gebenden jungen Frauen, ist zum Erkennungszeichen der muslimischen Okkupation unserer Welt geworden.

Als ich in den 60er Jahren in der katholisch frommen Stadt Würzburg studierte, sind mir dort in einer Woche weniger „religiös“ gewandete Menschen über den Weg gelaufen, als während einer Stunde auf einer „Einkaufsmeile“ in der hessischen Provinz.

Dazu diese Diskrepanz: Die Frauen sollen mit ihrer Aufmachung die soziale Umgebung missionieren; fügen sie sich dieserart oder anderweitig nicht, werden sie dann an der Anhängerkupplung durch den Ort geschleift oder anderweitig „ehrenhaft“ behandelt?

Und die feministisch inspirierten, wissenschaftlichen „Exzellenzcluster“ der Universität, die sich mit dem „globalen Islam“ befassen, schweigen dazu.

Eroberer kommen nicht, um sich zu integrieren: sie missionieren und dominieren. Das erleben wir nun täglich allein im Straßenbild. Uns wird bedeutet, dass wir uns anzupassen hätten – die Ungläubigen.

Wer das anders sieht, ist naiv oder auch trottelig, wie dieser deutsche „Studierende“, der allerorten alle Freiheiten ausgelebt sehen möchte.

*) „altmod“ ist Blogger (altmod.de), Facharzt und Philosoph sowie regelmäßiger Kolumnist bei conservo
(ttp://www.conservo.wordpress.com )4. Dez. 2016

Das Tagesgericht

humpenpumpen

Humpen pumpen.

(gh) – Die Lahrer Bürger, die gibt es tatsächlich noch, können nun Gemeinderat und Verwaltung zeigen, wo  Bartel den Moscht holt. Der Gemeinderat hat dem mit Unterschriften dokumentierten Wunsch nach Bürgerentscheid wegen der Bebauung beim ehemaligen Reichswaisenhaus mit Termin am 26. März entsprochen. Er unterschreibt damit einen Offenbarungseid Lahrer Kommunalpolitik. Denn diese findet in der Regel nicht statt, es sei denn, ein vorwiegend praktizertes Verfahren, welches Ähnlichkeiten mit einem Führerprinzip hat, wird dafür gehalten. Bei ausreichender Wahlbeteiligung, auf die kommt es an, kann die Bevölkerung eine Entscheidung des Gemeinderats kassieren, denn der hat sich für die Bebauung des Altenbergs ausgesprchen. Es handelt sich also um ein Misstrauensvotum für oder gegen den Gemeinderat. Ob dieser das bis heute bemerkt hat? Gleichzeitig aber bekommen auch drei Tageszeitungen und zwei Anzeigenblätter ihr Fett ab. Denn dieser Bürgerentscheid ist auch die Frucht einer eher unfruchtbaren Presse, die kaum noch ihrer eigentlichen Aufgabe nachkommt und oftmals wirkt, als sei sie gleichgeschaltet wie ein Begleitorgan des Rathauses.

Dorfbaukästen sind zur Zeit groß in Mode. Denn noch immer weiß Politik mit Geld des Steuerzahlers kaum was Vernünftiges anzufangen, außer es als Wahlgeschenke zu verteilen. Da mutet eine Nachricht wie die, dass der Lahrer Stadtteil Sulz keine neue Ortsmitte bekommt, wie eine Freudenbotschaft an. Brauchen die Sulzer ein neues Sulz? Wo leben sie denn? Wenn sie sich mal die andernorts angeschafften Ortsmitten anschauen, dann werden sie sehen, dass der aktuelle Ortsmitten-Prospekt dringend eine Neuauflage braucht. Sonst ist irgendwann Hintertupfingen überall. So wie jede Kleinstadt schon ihre Einheitsflaniermeile aus dem Baukasten der Filialisten hat, möbliert vom Baumarkt und mit Begleitgrün umkränzt, das muss Warnung genug sein.

Jetzt barmen Freiburger „Flüchtlingshelfer“, was auch immer das sein mag angesichts von fehlenden Flüchtlingen, aber massenhaft auftretenden illegalen Immigranten, um eine Klimaveränderung. Eiszeit statt Warmzeit? Hat das vielleicht eine Willkommensklatscherei verursacht? Das kommt davon, wenn man meint, normalem Klima in eine Scheinwelt des Gutmenschentums entfliehen zu könen. Wenn in Freiburg es noch gelingen sollte, was bezweifelt werden muss in einer künstlichen grünen Oase, alles auf „Normal“ zu stellen, dann wäre die Stadt noch nicht rettungslos verloren außerhalb der Realität.

Hoffnung ganz in Weiß für geplagte Milchbauern verspricht dagegen eine andere Nachricht: „Milch vom Automaten macht Bauern unabhängiger“. Schmu statt Muh? Werden jetzt Kühe euterisiert dagegen demonstrieren und faire Behandlung fordern, weil sie zuerst da waren? Oder halten weder Ochs noch Esel diesen Sieg der Automaten auf, während die Menschen noch immer jedem Rindvieh hinterherlaufen?

Die europäische Statistikbehörde Eurostat sieht ein Fünftel der Bevölkerung von Armut bedroht. Also etwa 16 Millionen Menschen. Wer amtlich wissen will, wie es um ihn steht, sollte mal nachschauen, ob er mehr als ein monatliches Durchschnittseinkommen von 719 Euro hat. Die offizielle Armutsschwelle lag bei einer alleinlebenden Person im vergangenen Jahr bei 1033 Euro im Monat. Nach Eurostat ist armutsgefährdet, wer nach der Zahlung von Sozialleistungen ein vergleichsweise niedriges Einkommen aufweist oder es sich nicht leisten kann,  ihre Wohnungen regelmäßig zu heizen und Telefonrechnungen zu bezahlen. Es ist wohl anzunehmen, dass es sich dabei handelt um „diejenigen, die schon länger hier leben“ und nicht um die, „die vor Kurzem zu uns gekommen sind“ und beispielsweise sogar Kanzlerin spielen dürfen. Selber schuld, wer sich alles wegnehmen lässt! In diesem Zusammenhang empfiehlt sich ein Blick  auf den Beitrag „Integrations“-Ausgaben in Sachsen – Millionen für multikulturellen „Schabernack“ weiter unten!

„Stichprobenartig“, so der nicht zuständige bayerische Innenminister, werden drei Autobahn-Grenzübergänge „rund um die Uhr“ kontrolliert. Ob es der Polzei damit gelingen wird, Kontrolle über alle Einreisenden mit dem Zauberwort „Asyl“ zu bekommen und sie in die wartenden Quartiere zu verfrachten? Wer sagt der Polizei, dass sie wie in Baden-Württemberg ruhig mal wieder „Dienst nach Vorschrift“ machen könnte, da Grenze eigentlich Stopp heißt und nicht Willkommen im Land der Teddybärenmarke? Da trifft es sich gut, wenn über des mutigen Recken Strobl Triumphales berichtet werden kann: Die CDU unterstützt seine „Flüchtlingspolitik“.Er schafft wieder hinaus, was SIE hereinlässt. Genial. Das heißt nämlich: Die CDU hat das Perpetuum mobile erfunden. Da es so etwas laut Wissenschaft nicht geben kann, bedeutet die massenhafte Aufnahme illegaler Immigranten nicht ihre Abschiebung. Es bleibt wie es ist, denn Merkel bleibt Merkel. Aber schön, dass der baden-württembergische Innenminister es auf diese Weise mal in die Medien geschafft hat. Nicht als Schwiegersohn, sondern als Illusionskünstler. Zuletzt erregte er nur Aufsehen ein paar Stunden vor dem Volkstrauertag. Als gebauchpinselter Narr in Breisach, während nebenan die Polizei auf Mördersuche war. Aber das ist eine andere, nicht zu Weihnachten passende Geschichte aus der C-Welt.

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NACHLESE
Sonntagsumfrage vom Dienstag
INSA: CDU: 32 Prozent, SPD: 22,5, AfD: 14, Linke: 11,5, Grüne: 10,5, FDP:5. Das heißt, die AfD nähert sich den 20 Prozent, immer noch viel zu wenig gegenüber der Merkelschen bunten Einfaltslosigkeitsvielfaltspartei, die Politikverweigerer der FDP bleiben in der Nähe ihres Gullys.

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Mordkommission eingesetzt
Vergewaltigungen in Bochum: Polizei nimmt „Flüchtling“ fest
Im Falle zweier Vergewaltigungen an der Universität Bochum hat die Polizei einen Tatverdächtigen festgenommen. Dabei soll es sich um einen 31 Jahre alten Asylsuchenden aus dem Irak handeln, berichtet die Bild-Zeitung.Eine chinesische Studentin war Mitte November in Bochum in ein Gebüsch gezerrt und mißbraucht worden. Drei Monate zuvor war im selben Stadtteil eine 21 Jahre alte Studentin vergewaltigt worden. Die Polizei hatte daraufhin eine Mordkommission eingesetzt, da die junge Frau so schwer verletzt worden war.Nach Informationen der Zeitung soll der Iraker in einer Flüchtlingsunterkunft leben. Die Polizei hatte zuletzt eine DNS-Reihenuntersuchung geplant…Erleichtert zeigt sich die Universitätsleitung: „Wir hatten über Social Media und durch die Fachschaften Studentinnen gewarnt. Unser Sicherheitsdienst bietet Hilfe, zum Beispiel abends durch Begleitungen zum Auto“, sagte ein Sprecher dem Blatt.
(Junge Freiheit. Wiederholungstäter. Aber es ist nach der Kanzlerin-Sprachregelung ein Iraker und keine Gruppe von Irakern. Ab wann werden Vergewaltigungen selbst zur Gruppe oder muss vor Pauschalisierungen gewarnt werden? Gibt es in Freiburg schon Begleitservice für Frauen oder wird weiter gegendert)

Angela Merkel beim CDU-Parteitag
„Eine Situation wie im Sommer 2015 darf sich nicht wiederholen“
(spiegel.de. Warum kadidiert sie dann wieder als Wiederholung der Wiederholung der Wiederholung der Wiederholung? Weil das Volk für verblödet gehalten wird? Murksels gesammeltes Schweigen.)

„Integrations“-Ausgaben in Sachsen
Millionen für multikulturellen „Schabernack“
Über 29 Millionen Euro wurden im Haushaltsjahr 2015/16 für die „Integration“ von Asylbewerbern und anderen Einwanderern beantragt und bewilligt. Das geht aus der Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion (Drs. 6/6913) hervor. Die von der AfD-Fraktion abgefragte Aufstellung  der im betreffenden Haushaltsjahr tatsächlich vom Freistaat bezahlten Integrationsmaßnahmen gibt einen Eindruck von den Strukturen der Sozialindustrie und ihrem Aufblühen unter diesem beachtlichen Geldsegen. Die Schwergewichte der Integrationsindustrie – Diakonie Caritas, Arbeiterwohlfahrt und Deutsches Rotes Kreuz (DRK) – kassieren in diversen Gliederungen zum Teil stattliche fünf- und sechsstellige Beträge für „Anlaufstellen“, „Begegnungsräume“, „Sozialberatung“ und andere eher vage umschriebene Vorhaben. Besonders lukrativ ist die Beschäftigung mit sogenannten „minderjährigen unbegleiteten Flüchtlingen“. Eine Reihe von Stadt- und Gemeindeverwaltungen, Jugend- und Gesundheitsämtern nutzt das Programm ebenfalls zur Aufbesserung der kommunalen Haushaltstöpfe und zur Schaffung neuer Stellen mit allerlei „Flüchtlings“-bezogenen Vorhaben,.. Unter den Empfängern sind sowohl einschlägige Organisationen der Asyl- und Einwanderungslobby als auch unterschiedliche Vereine, Verbände und Kultureinrichtungen, die ihr Portfolio flugs um neue Maßnahmen für „Flüchtlinge“ und Asylbewerber erweitert haben. Oft fließt das Geld gar nicht direkt in Projekte mit Einwanderern, sondern in die Anwerbung und Schulung von neuen Mitarbeitern und Ehrenamtlichen…AfD-Landtagsabgeordnete André Barth, der seine Fraktion im Haushaltsausschuß vertritt: „So wurde zum Beispiel ein sogenanntes Musikfestival für die kulturelle Integration mit stolzen 850.000 Euro bezuschußt, ein Willkommensvideo vom Verband binationaler Familien mit 48.000 Euro gefördert und ein internationaler Garten, in dem ‚Geflüchtete, Migranten und Deutsche gleichberechtigt Obst und Gemüse anbauen‘, mit 47.000 Euro unterstützt.“
(Junge Freiheit. In welchem Bundesland wird viel Geld für immer gleichen Quatsch nicht hinausgeschmissen? Weiß der Steuerzahler, wie spendabel mit seinem Geld umgegangen wird? Darum kommt die Welt doch in Massen an die deutsche Futterkrippe. Wenn ein Christkind drin läge, würde dies niemand anziehen, schon gar nicht aus der islamischen Welt.)

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DER HAMMER DES TAGES
(gh) – An was erinnert es, wenn eine Kanzlerin ihre leere Parteitagshalle durchschreitet und Stuhlreien inspiziert? So etwas hat die „Tagesschau“ am Montagabend in die  immer weniger Stuben geschickt, wo so etwas noch eingeschaltet wird. Grund: Sie durfte dazu  sagen, dass in Freiburg ein Afghane, aber keine Gruppe von Afghanen, offenbar ein Verbrechen verübt hat. Um was für ein Verbrechen es sich handelte, schilderte dann das „Tagesgeschehen“ fast zwei Stunden später mit der Warnung, diesen Fall so ernst zu nehmen, wie  er ist. Man darf sein Publikum ja nicht überfordern wie andere Medien, welche so etwas schon aktuell am Samstag  gemeldet haben, allerdings frevelhafterweise ohne Bedienungs- und Platzanweisung der Kanzlerin. Die heute-show muss sich warm anziehen.Sie hat mit der „Tagesschau“ ernsthafte Konkurrenz bekommen. Warum ist diese Satire-Sendung der ARD vom Montagabend  in den deutschen Medien ohne Resonanz geblieben? Das ist an dieser Farce der HAMMER DES TAGES! Das Schweigen der Belämmerten. War je einmal in der Geschichte Deutschlands ein Kanzler die Hauptnachricht mit der Abnahme einer Parade leerer Stuhlreihen? Es scheint, ein Land hält nun den Atem an. Es hat ihm die Stimme verschlagen. Oder etwa nicht? Es muss befürchtet werden: Die Doofen sind an der Macht.

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Merkel-Rede bei CDU-Parteitag
„Ihr müsst, ihr müsst mir helfen“
(faz.net. Hilfe!)
„Ihr müsst mir helfen!“
Das erinnert mich an ein Theaterstück, das ich in meiner Jugend gesehen habe. Die Hauptfigur bittet: „Kinder, wenn ihr das Krokodil seht, müsst ihr ganz laut schreien.“ Der arme Kerl wäre sicher aufgefressen worden, wenn wir damals nicht alle kathartisch geschrien hätten, gefühlte elf Minuten. Damals wirkte der Zauber noch.Damals war aber auch noch eine Pritsche und ein Polizist mit im Spiel. Diese Symbole sind heute grenzwertig.
(welt.de. Beitrag im Forum.)merkelkasperleregen

Merkel-Rede beim CDU-Parteitag
„Auch Deutsche haben einen Integrationskurs dringend nötig“
Angela Merkel betont, dass deutsches Recht vor „Stammesregeln, vor einem Ehrenkodex und der Scharia“ Vorrang hat. Die Menschen, die schon immer in Deutschland leben, nimmt die CDU-Chefin besonders in die Pflicht.
(welt.de. Merkel muss sofort zurückreten, eine solche Frechheit ist eine Kriegserkärung, eine Verhöhnung dieses Landes und seiner Bewohner! Ist das kein Hochverrat? Die Frau ist eine Zumutung, und Deutschland lässt sich solche Beschimpfung weiter gefallen? Wann fängt sie als „Zugereiste“ an, sich zu integrieren? Sie hat von diesem Land bis heute nichts verstanden, aber ihr unmündiger Wahlverein auch nicht.)

CDU-Parteitag
„Die Bundestagswahl 2017 wird kein Zuckerschlecken“
…Scharfe Kritik an AfD-Sympathisanten…
(faz.net. Alte Leckereien. Hinten steckt eine kluge Zunge fest? Kritik an Strobl?)

AfD-Vize Gauland wirft CDU Ideenklau vor
Ein Leitantrag auf dem CDU-Parteitag zum Thema Flüchtlingspolitik belustigt die AfD. Vize Gauland sagte, das Papier enthalte viele Positionen seiner Partei. Zwei Forderungen nennt er als Beispiele. In dem Konzept, das Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl vorgelegt habe, seien „so viele Positionen von uns enthalten, dass es schon lustig ist“. „Schnellere Abschiebungen und Auffangzentren in Nordafrika, das sind alles Dinge, die wir zuerst gefordert haben und für die man uns als unchristlich bezeichnet hat“, fügte Gauland hinzu. Er vermute trotzdem, dass es in der Flüchtlingspolitik mit der CDU keinen wirklichen Kurswechsel geben werde, denn Bundeskanzlerin Angela Merkel „macht, was sie will“, sagte Gauland, der früher selbst CDU-Mitglied war…
(welt.de. Der AfD wird das Lachen vergehen, denn Merkel saugt als Gottesanbeterin der deutschen Politik alle Parteimännchen jeder Farbe aus und bleibt alleine übrig. Nächstes Jahr wird kein Wähler mehr wissen, dass Strobl ein Anti-Merkel-Programm von Merkel verkündet hat, sondern er wird deshalb Merkel dummerweise wählen als Retterin Deutschlands – vor Merkel. Wer da nicht neun Minuten klatscht, kriegt eine neue Batterie in den barrierefreien Kopf. Essen hat Karlsruhe geschlagen:  ÜBER ELF MINUTEN CDU-KLATSCHORGIE IM SAAL. War’s zum Pfeifen im Wald zu kalt?)

DOOFE CDU?
„Unser Recht hat Vorrang vor Stammesregeln und der Scharia. DIe Vollverschleierung ist bei uns nicht angebracht und sollte verboten sein“, schiebt sie hinterher – jetzt bricht der Saal zum ersten Mal in langen, lauten Jubel aus.
(faz.net. Über eine an Dämlichkeit nicht zu übertreffende Triumpfrede Angela Merkels auf dem CDU-Parteitag. Wie doof ist das denn? Gehört ihr Islam nicht mehr zu Deutschland? Die kann wohl ankündigen, dass jeder Zweite beim Verlassen des Saales geköpft wird und wird hierfür auch bejubelt.)

CDU-Parteitag im Zeichen vieler Niederlagen
Die Botschaft von Essen steht schon fest:
Wir wollen regieren – egal mit wem
Von Hugo Müller-Vogg
Im Fußball würde man sagen: 2016 war für die CDU ein Seuchenjahr. Das alles ist für die leidgeprüfte Parteibasis nicht neu. Seit 2005 bekommt die CDU/CSU das eherne Gesetz zu spüren, wonach in den Ländern verliert, wer im Bund regiert.
(Tichys Einblick. Er sagt, was immer gilt. Entscheidend ist, was hinten rauskommt. In der Politik geht es nur um die Macht. Wer sie nicht hat, darf zwar was sagen, aber hat nichts zu sagen. Fakten nur noch bei der fünften Macht, im Internet, nachdem die vierte sich verkrümelt hat.)

„Schutzheilige der Flüchtlinge“
Von Bettina Röhl
…Eine Partei, die sich so an eine Person bindet, wie die CDU an Merkel, wird unfähig personelle und damit auch inhaltliche Alternativen aufzubauen und parat zu haben. Das ist alternativlos schlecht für die innerparteiliche Demokratie in der CDU, die allerdings vom Grundgesetz vorgeschrieben ist…Ein CDU-Ergebnis unter 30 wäre denkbar…Es ist nämlich nicht nur so, dass das statistische Wissen über Taten und Täter in der Öffentlichkeit ziemlich unterbelichtet ist, dass Kriminalstatistiken, so man die bekannten Auflistungen als Statistik bezeichnen will, seltsam anmuten, dass die Medien tatsächlich ein schiefes Bild über die Kriminalitätsentwicklung in Deutschland liefern – das Erschütterndste ist, dass die Bundesrepublikaner oder, bleiben wir beim Thema, dass die Wähler nichts wissen wollen, was ihnen ihre als brüchig empfundene heile Welt zerstören könnte.Insofern ist die kommende Bundestagswahl auch eine Geisterwahl. Zur Wahl steht Merkel mit ihrem Heiligenschein – die SPD-Generalsekretärin Katarina Barley nennt Merkel „Schutzheilige der Flüchtlinge“ – und die konkrete tägliche Realität bleibt außen vor…von Extremen abgesehen ist ein durchschnittlicher CDUler von einem durchschnittlichen AfDler allerdings nicht zu unterscheiden, um nicht zu sagen, gar nicht zu unterscheiden. Das Gleiche gilt auch übrigens für etliche konservativ gesonnene Grüne und SPDisten…Bleibt die kleine Hoffnung, dass Grün-Rot-Rot-Antifa tatsächlich den Chaotenversuch einer Regierungsübernahme 2017 hinbekommt und dem Spuk Merkel ein Ende bereiten. Mit einer abgewandelten linken Utopie möchte ich enden: Alles was nach Merkel kommt, wird besser sein.Der kommode satte Luxuslaune der Ober- und Mittelschicht, die sich beide Augen und Ohren zuhält, wird empfindlich gestört, es werden neue Denkräume frei gesprengt. Auch würden sich die radikalen und fanatischen sogenannten „Linken“ derart blamieren und gegenseitig bekämpfen, dass auch der Spuk wie ein reinigendes Gewitter schnell vorüber wäre. Und die Unionsparteien hätten die Chance sich zu regenerieren und gute Leute, die nicht Merkel und Seehofer heißen, zu etablieren.
(Tichys Einblick. Ob Deutschland seine Abschaffung bis zur Bundestagswahl überlebt? Ob das Volk realisiert wer Volksfeind Nr. 1 ist? Werden „Christen“ wieder einmal zum Steigbügelhalter Trojanischer Reiter in den Untergang?)

DA  LACHT DIE  KANZLERIN
Was ist das für ein Apparat?
Aha. Und was macht die? Dreht die sich dauernd, oder wie?
(bild.de. Das macht die Merkel immer wieder, wie Erwachsene mit kleinen Kindern, und die doofen Medien, die stets darauf hereinfallen, verbreiten die angeblich tumbe Kanzlerin weltweit, ohne zu merken, dass sie diese zum Depp macht. Ab und zu pingpongt sie nicht 11:0 mit ihnen, sondern 11:1 oder 11:2, und die freuen sich diebisch: Ätsch, die macht auch Fehler, weiß nicht einmal, was für ein Ding das Ding ist!)

OECD fordert
Deutschland muss Renten-Sonderbehandlung für Beamte abschaffen
Unterschiedliche Rentensysteme in einem Land sind nicht nur ineffizient, sondern ungerecht – sagt die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit. Demzufolge bekommen Beamte im Schnitt 20 Prozent mehr Rente als Privatbeschäftigte. Dass Beamte in rund der Hälfte der 35 OECD-Länder mit einem separaten System bevorzugt werden, sei aus „Gründen der Gerechtigkeit“ nicht mehr zu rechtfertigen, schreiben die Experten. Dem Bericht zufolge sind die Rentenbezüge als Anteil des letzten Gehalts bei den Beamten im Durchschnitt 20 Prozent höher als im Privatsektor.
(focus.de. Der Unterschied ist höher als nur 20 Prozent. Warum fordert keine Partei die Abschaffung dieses ungerechten Systems? Weil Beamte die  Hauptklientel sind?)