Das Wort zum Sonntag

Ohne die Geschichte des Vaterlandes, ohne die Kenntnis seiner Vorteile kann der Bürger sein Vaterland nicht lieben; ohne die Tugend seiner Väter zu wissen, kann er ihnen nicht nacheifern; kurz, ohne die Kenntnis der vaterländischen Geschichte ist der Bürger ein Spielball in der Hand eines schlauen Betrügers.
(Friedrich Ludwig Jahn)

Deutschland zuerst!

Trumps deutsche Kanzler-Rede: Wir geben die Macht an das Volk zurück

deutschfahnevolk

(gh) – Welch ein Kontrast: Hier eine Kanzlerin, welche Amtseid bricht und wegen Verdacht des Hochverrats vor Gericht stehen müsste infolge  illegaler Masseneinwanderung aus der Dritten Welt, und die  mit ehrenamtlichen Gutmenschen feiert. Sie scheut wie der Teufel das Weihwasser die deutsche Flagge und das Wort Vaterland, ja sogar das Wort Deutsch. Dort ein amerikanischer Präsident, welcher sich seinem Land und seinem Volk verpflichtet fühlt, so, wie es sich gehört.

Hier ist Trumps „deutsche Rede“, von seiner Amtseinführung übertragen, wie sie vom nächsten deutschen Kanzler erwartet werden muss:

Deutschland zuerst.
Das ist Euer Moment, das ist Euer Tag. Deutschland ist Euer Land.
Nun ist die Stunde des Handelns gekommen.
Worauf es wirklich ankommt, ist nicht, welche Partei unsere Regierung führt, sondern ob unsere Regierung vom Volk geführt wird.
Die Bundestagswahl wird als der Tag in der Erinnerung bleiben, an dem das Volk wieder zu den Herrschern dieser Nation wurde.
Eine neuer Nationalstolz wird uns bewegen, unseren Blick erheben und unsere Gräben schließen.
Es ist Zeit, sich an die alte Weisheit zu erinnern, die unsere Soldaten niemals vergessen werden – dass, in unseren Adern dasselbe, rote Blut von Patrioten fließt.
Wir alle genießen dieselben glorreichen Freiheiten und wir alle salutieren der gleichen, großartigen deutschen schwarz-rot-goldenen Flagge.
Gemeinsam werden wir Deutschland wieder stark machen. Wir werden Deutschand wieder wohlhabend machen. Wir werden Deutschland wieder stolz machen. Wir werden Deutschland wieder sicher machen. Und ja, gemeinsam werden wir Deutschland wieder großartig machen.“
Wir, die Bürger Deutschlands, sind nun in einer großen nationalen Anstrengung geeint, unser Land wiederaufzubauen und seine Hoffnung für unser ganzes Volk wiederherzustellen.
Die heutige Zeremonie, jedoch, hat eine ganz besondere Bedeutung. Denn heute übergeben wir die Macht nicht nur von einer Regierung an die andere oder von einer Partei an die andere, sondern wir nehmen die Macht von Berlin und geben sie an Euch, das Volk, zurück.
Zu lange hat eine kleine Gruppe in der Hauptstadt unseres Landes von der Regierung profitiert, und das Volk hat die Kosten getragen.
Politikern ging es gut, aber die Arbeitsplätze wanderten ab und die Fabriken schlossen. Das Establishment schützte sich selbst, aber nicht die Bürger unseres Landes.
Die vergessenen Männer und Frauen unseres Landes werden nicht mehr vergessen sein.
Der Amtseid, den ich heute schwöre, ist ein Treueeid an alle  Deutschen.
Viele Jahrzehnte lang haben wir ausländische Industrien auf Kosten der deutschen Industrie reicher gemacht; andere Länder finanziell unterstützt, während wir unsere eigene Armee ausgehungert haben. Wir haben die Grenzen anderer Länder verteidigt, aber uns geweigert, unsere eigene zu verteidigen.
Wir sind heute hier zusammengekommen, um ein neues Dekret zu erlassen, das man in jeder Stadt, in jeder ausländischen Hauptstadt und in jedem Machtzentrum hören soll. Vom heutigen Tag an wird eine neue Vision unser Land regieren. Vom heutigen Tag an wird es nur noch Deutschland zuerst heißen, Deutschland zuerst.
Wir werden unsere Arbeitsplätze zurückbringen. Wir werden unsere Grenzen zurückholen. Wir werden unseren Wohlstand zurückbringen. Und wir werden unsere Träume zurückbringen.
Wir werden unsere alten Allianzen verstärken und neue bilden und die zivilisierte Welt gegen radikal-islamischen Terrorismus vereinen, den wir vom Erdboden auslöschen werden.
Wir werden neue Straßen und Autobahnen und Brücken und Flughäfen und Tunnel und Bahnstrecken quer durch unser wunderbares Land bauen. Wir werden unsere Leute aus der Sozialhilfe holen und wieder zur Arbeit bringen, unsere Nation mit deutschen Händen und deutscher  Arbeit wieder aufbauen.

Zu guter Letzt müssen wir groß denken und noch größer träumen. In Deutschland verstehen wir, dass eine Nation nur so lange lebendig ist, wie sie etwas anstrebt. Wir werden keine Politiker mehr akzeptieren, die nur reden und keine Taten setzen, die sich ständig beschweren, aber nie etwas dagegen tun. Die Zeit für leeres Gerede ist vorbei. Nun kommt die Stunde des Handelns.
Wir werden uns bei den Nationen der Welt um Freundschaft und Wohlwollen bemühen, aber wir tun dies in dem Verständnis, dass es das Recht aller Nationen ist, ihre eigenen Interessen vornanzustellen. Wir streben nicht danach, jemandem unsere Lebensweise aufzuzwingen, sondern, sie als Beispiel leuchten zu lassen. Wir werden leuchten, damit uns alle folgen.

V

Die Inquisition lebt

Politische Korrektheit ist der neue Hexenhammer

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(gh) – Die Kehrauswoche hat ganz Deutschland erfasst. Voran auf dem Besen fliegt eine, gefolgt von einem bunten Geschwader. Es sticht herunter auf jeden, der nicht das weiße Laken der Kapitulation hisst oder die Regenbogenflagge aufzieht. Schwarz-Rot-Gold hat die Besenreitern  selbst aus dem Muttiland der schon länger hier ihr Dasein Fristenden verbannt. Platz da dem neuen Volk. Wer sich nicht sputet, dem werden die Daumenschrauben angesetzt. Die Inquisition lebt. Genügt das nicht, saust noch die Politische Korrektheit als neuer Hexenhammer nieder.

Monty Python hat die Waffen der Spanischen Inquisition so beschrieben: „Angst, Überraschung, fantatische Ergebenheit dem Papst gegenüber, gnadenlose Effizienz, schicke rote Uniformen“. Die Rolle des Papstes wechselt, das mit den Uniformen sollte lösbar sein, die Auswahl der Vergangenheit ist ja groß. Auch wenn sich Polizei und Justiz gerade von Gesetzen abwenden und rein- und durchwinken, wer es schafft, unbewachte Grenzen zu überwinden, möglichst inkognito, die schon länger hier Lebenden erfahren dagegen den ganzen Frust des Nachtwächterstaats. Ketzerverfolgung ist sein  Trachten, wofür ihn die Bevölkerung wie stets massenhaft Blockwarte und Denunzianten  liefert. Denn wie hat Hoffmann von Fallersleben gesagt: „Der größte Schuft im ganzen Land ist und bleibt der Denunziant“.

War die Inquisition einst das Mittel der Katholischen Kirche, um Ketzer aufzuspüren oder zu verurteilen, so übernimmt dies nun der Staat selbst, mit den Kirchen in der Gefolgschaft. Die scheinen das jüngste Gericht endlich gekommen zu sehen und tragen das Kreuz in die halbmondhelle Nacht des Abendlandes. Ein Wahrheitsministerum, Verhetzung des eigenen Volkes helfen, Schreckensherrschaft auf- und auszubauen. Die Einheitspartei hat immer recht. Die Muster der Folterwerkzeuge sind altbekannt. Was Wikipedia aus der Vergangenheit weiß, gilt auch für die Merkelzeit: „Die Inquisition wurde dort tätig, wo es von kirchlicher Seite als notwendig erachtet wurde und die Voraussetzungen dazu erfüllt waren. Sie kam deshalb zu verschiedenen Zeiten in verschiedenen Gebieten vor allem Süd- und Mitteleuropas zum Einsatz und wurde von unterschiedlichen Organen der Ständegesellschaft mit manchmal unterschiedlicher Motivation mitgetragen. Der Einsatz der Folter bei Verhören variierte, ebenso das Ausmaß der Verhängung von Todesstrafen…In der Frühen Neuzeit änderte sich die Gestalt der Inquisition: Sie wurde in Spanien, Italien und Portugal institutionalisiert und in staatliche Strukturen gebettet und kam seither fast ausschließlich nur mehr im Machtbereich der dortigen Herrscher zur Anwendung. Zu Beginn der Neuzeit wurden auch Protestanten durch die Inquisition verfolgt“. Das mit der Todesstrafe kann ja noch kommen. Das Land ist auf einem guten Weg. Offiziell und ganz amtlich.

Nicht nur falsche Christen, also die, welche nicht die gerade herrschende Politische Korrektheit teilten, wurden ebenso verfolgt wie kleinere Gruppen oder einzelne Personen mit abweichenden Ansichten, heute die dominierende Form der Inquisition. Eifrige Verfolger finden sich schon bereitwillig in kleinsten Amtsgerichten. Aufstieg und Beförderung winken. Obrigkeit ist Ankläger und Richter gleichzeitig. Hexenjagd, Gesinnungsterror, die waren schon einmal da und sind nie verschwunden, wie Deutschand jetzt aktuell erleben kann.

Die Bedienungsanleitung liefert der Hexenhammer, heute als Politische Korrektheit besser bekannt. Mit mehreren Dutzend Beispielen wird das gefährliche Hexenwesen transparent. Wer die Hexenjagd kritisierte oder ablehnte, dem ging es wie heute die Politische Korrektheit Ablehnenden. Irgendwann aber wird  der Politischen Korrektheit der Garaus gemacht wie einst dem Hexenhammer, der ein inoffizielles perverses Erzeugnis  aus Deutschland für Menschenunrecht durch Irrsinn mit offiziellem Anstrich war. Denn selbst für die Spanische Inquisition überzog  der Hexenhammer:  „Der Autor nimmt für sich in Anspruch, genau die Wahrheit ermittelt zu haben, in Dingen, die so beschaffen sind, dass er so leicht wie alle anderen getäuscht werden kann“. Dass diese Erkenntnis auch im Deutschland der lebendigen Inquisition wachsen wird, darauf hoffen immmer mehr Menschen.

So wie der Jurist und Aufklärer Thomasius in seiner Dissertatio de crimine magiae 1701 auf fehlende Beweise für die Existenz von Hexen und ihren Teufelspakt hinwies, so dürfte eines Tages Politische Korrektheit als Teufelswerk enden. Die USA sind soweit, die BRD reitet  noch auf Erichs Ochsen und Eseln und lauscht den Flötentönen einer eingebildeten Hirtin. Ein wahres Hexenmeisterwerk für Schläferstündchen.

Wo sind die Demokratie-Wächter?

Stuttgart: BPE klärt über DITIB auf / Offener Brief an Zeitung

In Stuttgart-Feuerbach plant der größte in Deutschland tätige Islamverband, die aus Ankara gesteuerte und der türkischen Religionsbehörde Diyanet unterstehende Organisation DITIB, den Bau einer großen Moschee mit Kuppel und Minaretten. Um die Bevölkerung über das geplante Moscheebauprojekt und den dahinter stehenden Bauherren und Moscheebetreiber aufzuklären, verteilen wir von der Bürgerbewegung PAX EUROPA in Stuttgart-Feuerbach und Umgebung seit einigen Wochen fleißig Infoflyer. Siehe dazu auch hier. Den Infoflyern geben wir zugleich vorgefertigte Anschreiben mit bei, mit denen sich die Bürger an die zuständigen politischen Entscheidungsträger wenden können, um ihnen ihre ablehnende Haltung zum geplanten Moscheebau mitzuteilen.

Auf unsere Aufklärungskampagne gab es bereits eine mediale Reaktion. So berichtete die „Nord-Rundschau“ (die gemeinsame Lokalausgabe von Stuttgarter Nachrichten und Stuttgarter Zeitung) am 21.12.2016 über unsere Aktion. Wie weitgehend üblich, wird dabei mit allen Mitteln versucht, das Moscheebauprojekt in ein positives Licht zu stellen. Ein kritisches Hinterfragen des hinter dem Moscheebau stehenden Islamverbandes DITIB und der in der Moschee Lehre und Verbreitung findenden Ideologie, dem sunnitischen Islam, findet nicht statt. Ebenso wenig werden die Aussagen der verantwortlichen Politiker und deren Abstimmungsverhalten bezüglich des Moscheebauvorhabens einer kritischen Betrachtung unterzogen. Anstelle dessen ist man bemüht, den Überbringer der unbequemen Wahrheiten, die BPE, in ein schlechtes Licht zu rücken.

Im Folgenden einige sinngemäße Auszüge aus dem Zeitungsbericht der Nord-Rundschau vom 21.12.2016:
Der Fraktionsvorsitzende der SPD, Martin Körner, betrachtet die BPE Aktion als „völlig daneben“. Sie sei eine Kampagne, um Unfrieden zu stiften.

Sehr geehrter Herr Körner,
wir fragen uns, was an einer Aktion, in deren Rahmen Aufklärung betrieben und Hintergrundinformationen vermittelt werden, „völlig daneben“ sein soll. Die BPE Aktion ist mitnichten eine Kampagne, die Unfrieden stiften, sondern eine Aufklärungskampagne, die die öffentliche Diskussion über das geplante Moscheebauprojekt auf sachlich fundierter Ebene fördern soll. Anstatt die BPE Aktion in Misskredit zu bringen, erwarten wir von Ihnen eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den von der BPE angebrachten Argumenten.

Des weiteren wird Herr Körner im Zeitungsartikel mit folgenden Worten zitiert:
„Das Grundgesetz sieht Religionsfreiheit vor und darauf sind wir stolz.“

Sehr geehrter Herr Körner,
zu Ihrer Information sei gesagt, dass der Artikel 4 des Grundgesetzes die Glaubens-, Gewissens- und Bekenntnisfreiheit sowie die Gewährleistung der freien Religionsausübung umfasst. Das Grundgesetz kennt keine „Religionsfreiheit“, welche dem Islam Tür und Tor zur Verbreitung seiner menschenrechtswidrigen Inhalte und verfassungsfeindlichen Bestrebungen öffnet. An dieser Stelle sei Ihnen die Lektüre „Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam“ des renommierten Staatsrechtlers Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider ans Herz gelegt.

Die Fraktionsvorsitzende der Grünen, Anna Deparnay-Grunenberg, glaubt, dass die Gefahr bestehe, dass sich Menschen von „so etwas“ (Anm.: gemeint ist die BPE Aktion) instrumentalisieren lassen. Sie hoffe jedoch, dass sich die Menschen informiert hätten. Da stünde jeder in der Verantwortung, auch wenn die Texte (Anm.: gemeint sind die Texte des BPE Infoflyers und des vorgefertigten Anschreibens an die Stadträte) auf den ersten Blick schlüssig klängen.

Sehr geehrte Frau Deparnay-Grunenberg,
wir von der BPE würden es sehr begrüßen, wenn sich die Bürger aus verschiedenen Informationsquellen Wissen über den Islam und den Islamverband DITIB aneignen und mit dem daraus resultierenden Erkenntnisgewinn das in Stuttgart-Feuerbach geplante Moscheebauvorhaben aus guten Gründen entschieden ablehnen. Die BPE hofft (um es mit Ihren Worten auszudrücken), dass sich die politischen Entscheidungsträger ihrer Verantwortung bewusst sind und sich ebenso tiefgründig über den Islam und die Organisation DITIB informieren, bevor sie eine nach bestem Wissen und Gewissen erfolgende Entscheidung über den geplanten Moscheebau fällen.

Als Antwort auf den Zeitungsbericht der Nord-Rundschau vom 21.12.2016 haben wir uns von der BPE mit einem OFFENEN BRIEF an die Redaktion und an die Verfasserin des Zeitungsberichtes gewandt.

„Verlogene Beschönigungs- und Beschwichtigungsversuche“
Alle Medienvertreter in Deutschland sind aufgefordert, ihrer Aufgabe als Demokratie-Wächter nachzukommen und sämtliche Moscheebauprojekte in Deutschland kritisch zu hinterfragen. Ebenso sind in diesem Zusammenhang die Aussagen und das Verhalten von politischen Entscheidungsträgern vor dem Hintergrund der Frage, in wieweit sie im Sinne des deutschen Grundgesetzes und zum Schutze von Demokratie und Menschenrechten über geplante Moscheebauvorhaben abstimmen, kritisch zu beleuchten.

Die verlogenen, auf Sand gebauten Beschönigungs- und Beschwichtigungsversuche von Politik und Medien rund um das Thema Islam und Moscheebau müssen endlich der Vergangenheit angehören und der sachlich fundierten öffentlichen Debatte über das wahre Wesen und die Ziele des Islams weichen.

Alle Bürger, Politiker und Medienvertreter sind aufgerufen, daran aktiv mitzuwirken!
Bürgerbewegung PAX EUROPA, im Januar 2017

Das Tagesgericht

sonnunterrhein

Wenn bei Schwanau die rote Sonne im Rhein versinkt…

(gh) – Solange nicht über mutmaßlichen Asylschwindel geschrieben wird, sondern pauschal über falsche „Flüchtinge“ und „Geflüchtete“ und wie auch immer illegale straffällige Immigranten bezeichnet werden, kann „Presse“ für sich nicht in Anspruch nehmen, Presse zu sein. Dass das Landespressegesetz und die Regeln des Pressekodex längst nicht beachtet werden, scheinen Leser wohl nicht mitzubekommen, welche immer noch meinen, Zeitungen seien Zeitungen. Aber nicht einmal diese Nachricht wird weitergegeben. Dafür soll dies eine sein: „Lahr muss 43 Flüchtlinge in Wohnungen vermitteln“. Wer befiehlt? Eine Führerin? Einfach mal Gemeindeordnung Artikel 91 lesen und verstehen! Niemand in Deutschland ist für Leute verantwortlich, die nicht im Land sein dürften. Warum wird falschen und gesetzwidrgen Befehlen gefolgt? Weil es immer so war in Deutschland? In Asien und Afrika scheinen die Moslems und andere Zurückgebliebene  mindestens Napoleon gelesen und verstanden zu heben: „Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.“  Na, „wir schaffen das!“ ist so eine Parole.  Die „Presse“ dazu als Propadandapamphlet gibt es nicht einmal kostenlos. Noch Fragen? Da dürfte es dem Nabu in Lahr, mit Hohbergsee und Langenhard großzügig bedacht und beschäftigt, deshalb wohl auch zu augelastet, falls nach Natur und Land auf einem Landesgartenschaugelände geschaut werden sollte, nicht schwer fallen, „Helfer fürs Krötentragen“ zu finden. Die paar Kröten, welche in Lahr noch verdient werden, die machen allerdings nicht einmal einen Frosch mehr fett!

Köstlich mmer wieder die Perlen der Lokalpresse, denn sonst ist ja von Presse nichts geblieben. Wahre Leckereien sind das: „Schnee und Kälte für Wildtiere kein Zuckerschlecken“. Bevorzugen die nicht Salz? Was Studenten in Freiburg brauchen und sich holen, abgesehen vielleicht von einem Schnupfen, das ist ein kaltes Bad in der Dreisam. An Pietät scheinen die nicht gedacht zu haben, welche jetzt in das Wasser gegangen sind, das für Freiburg unrühmliche Wellen gemacht hat und auch die nicht, die der Kinderei schreibende Aufmerksamkeit gönnen. Abkühlung tut Freiburg not! Dringend. Eine kalte Kopfwäsche hätte es auch getan. Um die unheimliche Idylle komplett zu machen, werden „Bilder von einem ruhigen Feldberg, der sich bei Minusgraden und viel Schnee von seiner schönsten Seite zeigt und in den Abendstunden leuchtet“ –  als Zeitungsersatz? – geliefert. Schade ums Papier!

Was hat „Presse mit Lücken und Lügen zu tun? Halbe Wahrheit ganze Lüge? Eine Antwort gibt  das Blatt aus Ravensburg. Über eine halbe Zeitungsseite wird einem klitzekleinen Verein mit  deutschlandweit 10 000 Mitgliedern aus ein paar noch kleineren Vereinen gewidmet, welcher sich einen großkotzig klingenden Namen gegeben und vorne einen Selbstdarsteller namens Aiman Mazyek als Vorsitzenden hat, dem es stetig gelingt, sich in alle Medien zu drängen. Stets wird seine  Bedeutungslosigkeit geflissentlich verschwiegen. „Zentralrat der Muslime“ heißt dieser Verein.  Aber was das bedeutet, erfahren die Leser nicht, dass zum Beispiel da drin auch ein Verband steckt, der der Muslimbrüderschaft nahe steht. Dass der Islam mit dem Grundgesetz und den Menschenrechten nicht kompatibel ist, darüber sieht eine  „Unabhängige Zeitung für christliche Kultur und Politik“ ebenso großzügig hinweg.  Stattdessen kriegen die Leser ein wie Islampropaganda wirkendes  Interview serviert von einer Redakteurin, Claudia Kling heißt sie, die sich möglicherweise für ebenso wichtig hält wie ihr Interviewpartner sich. Und der wird nicht nur gebauchpinselt, sondern regelrecht vom Blatt auf seine Weise geadelt. Wichtigtuer unter sich. Denn das oberschwäbische Weltblatt wirbt mit ihm für sich: „Beim Bodensee Business Forum am 3. Februar in Friedrichshafen tauschen sich internationale Persönlichkeiten wie Hamid Karzai, Boris Tadic oder Werner Faymann sowie nationale Größen wie Christian Wulff, Franz Müntefering, Aiman Mazyek oder Gregor Gysi zu aktuellen politischen und wirtschaftlichen Themen aus. Das Forum behandelt die drängenden Fragen unserer Zeit wie Globalisierung und Europakrise und es ermöglicht Begegnungen und Diskussionen mit den hochkarätigen Referenten. Termin: 3. Februar 2017, Zeppelin Universität Friedrichshafen“ .  Was hat eine solche Art der naiven unkritischen Berichterstattung mit Journalismus  und Presse zu tun? Das ist ein Angriff auf den gesunden Menschenverstand, reine Islampropaganda. Das ist ein Skandal! Fahr wohl, Zeppelin!

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Kanzlerinnen-Besuch bei der CDU BW
Merkel erinnert Trump an die Spielregeln
(swr.de. Ist sie größenwahnsinnig? Was spielt sie denn? „Junta“? „Demokratische Republik“? Wieviele Regeln bricht sie ungestraft jeden Tag?))

AfD-Nominierungsparteitag in Nürtingen
Ohne Presse, aber mit Gegenwind
Begleitet von Protesten hat die baden-württembergische AfD ihren Nominierungsparteitag in Nürtingen begonnen. Die Presse darf nicht dabei sein – aus Angst vor unglücklichen Äußerungen.
(swr.de. Welche Presse? Staatsfunk ist Presse? Seit wann?)

Brand in Flüchtlingsunterkunft
Ermittler gehen von Brandstiftung aus
Nach dem Brand am frühen Freitagmorgen in einer geplanten Flüchtlingsunterkunft in Neuenstein (Hohenlohekreis) laufen die Ermittlungen auf Hochtouren. Die Polizei geht mittlerweile von Brandstiftung aus.
(swr.de. 1. Gibt es keine „Flüchtlinge“, 2. ist der Bau nicht bewohnt. Soll das Journalismus sein? Staatsfunk-Propaganda.?)

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100 000 Visa für Familiennachzug wurden 2016 erstellt
(Badische Zeitung. Weiter so bis zum Untergang?)
„Großartiges gelungen“
Merkel lobt die Flüchtlingsintegration in Deutschland
Deutschland kann stolz sein: Die Kanzlerin würdigt den Integrationswillen von ehrenamtlichen Helfern und Kommunen. Angela Merkel betont, dass zwei Faktoren für die Lebensqualität entscheidend seien.
(welt.de.  Gutmenschen haben sich integriert? In Asylschwindel?  Wo lebt sie? Welches Deutschland meint sie, das abgeschaffte? Die Frau ist d i e Kulturbereicherung.)

Schwesig fordert Überwachung von Björn Höcke
Weder „harmlos“, noch „anständig“: AfD-Politiker wie Höcke sollten in Zukunft vom Verfassungsschutz beobachtet werden, so Familienministerin Schwesig in einem Bericht. Vizekanzler Gabriel ist auf ihrer Seite.
(welt.de. Wer überwacht Schwesig? Sie gibt Geld der Steuerzahler aus!)

Mit Panzern aus Deutschland
Türkei kämpft in Syrien zusammen mit Terroristen
In Deutschland gilt Ahrar al-Scham als Terrororganisation – in Syrien kämpft sie an der Seite der türkischen Armee. Mit dabei: Panzer aus deutscher Produktion. Nach SPIEGEL-Informationen erlaubte Berlin jüngst Ersatzteillieferungen an Ankara.
(spiegel.de. Ist die Nato jetzt eine Terrororganisation? Gibt es Ersatzteile für abgeschossene Panzer?)

 Aus Faulheit: Richter kopiert Urteil zusammen
„Schlicht eine Frechheit“, so bewerten Richter des Kölner Landgerichts die Arbeit eines Kollegen. Statt eine Urteilsbegründung zu schreiben, hat er einfach Schriftsätze kopiert. Staatsanwälte ermitteln.
(spiegel.de. Nur einer? Immerhin kriegen andere Kopierer dafür einen Doktorrang.)

Steinbach-Austritt
Union in Auflösung
von Michael Paulwitz
Parteiaustritte sind in der Merkel-CDU tägliche Routine. Mehr als dreitausend davon gab es allein im Dezember 2016. Erika Steinbach ist auch nicht die erste profilierte Konservative, die dem verkrusteten und entkernten Kanzlerinnen-Jubel-Verein mit klaren Ansagen den Rücken kehrt. Ihr Parteiaustritt ist ein Fanal, das dem Exodus der letzten Konservativen aus der Union, der sich lange im stillen vollzogen hat, eine neue Dynamik verleiht. Der Zerfall der CDU als Vollendung des Zerstörungswerks ihrer Parteivorsitzenden ist als reale Option ein gutes Stück näher gerückt.Das hämische Nachtreten der Merkel-Nomenklatura ist ein Gradmesser für die wachsende Panik und bestätigt, wie genau die scharfe Abrechnung Erika Steinbachs mit der Partei, für die sie sich mehr als vier Jahrzehnte eingesetzt hat, getroffen hat. Während Generalsekretär Peter Tauber die wohlbegründete Kritik Steinbachs an den multiplen Rechtsbrüchen und der Kaltstellung und Selbstentmachtung des Parlaments bei Eurorettung, Energiewende und Einwanderungskrise mit gewohnter Arroganz wegzuwischen versucht – getreu dem Motto: Widerspruch gegen die Ratschlüsse der Großen Vorsitzenden ist per se „maßlos“ und „unberechtigt“, darüber wird gar nicht erst diskutiert –, läßt die offene Zustimmung aufhorchen, die der einstigen langjährigen Vorsitzenden des Bundes der Vertriebenen (BdV) aus unterschiedlichen Winkeln der Union entgegengebracht wird…Inhaltlich stimmen sie Steinbachs Generalabrechnung zu, lediglich ihre Konsequenz daraus wollen sie selbst nicht ziehen. Vorerst…Um so grotesker die Vorwürfe von Merkel-Paladinen wie Peter Tauber oder dem baden-württembergischen Landeschef Thomas Strobl, Steinbach habe sich nicht eingebracht, nicht das „direkte Gespräch“ gesucht, keinen „demokratischen Diskurs“ geführt.Umgekehrt wird ein Schuh daraus: Wenn selbst eine Erika Steinbach angesichts der fortgesetzten arroganten Diskursverweigerung resigniert und den Bettel hinwirft, ist das ein mächtiges Signal an die letzten Konservativen, die noch in der Union überwintern: Es hat keinen Zweck mehr, die Zähne zusammenzubeißen, Kröten in Serie zu schlucken und auf bessere Zeiten zu hoffen, eine Kurskorrektur im Guten und von innen heraus ist mit dieser Parteiführung und ihrem nibelungentreuen Kader nicht zu erreichen…Erika Steinbachs Parteiaustritt markiert Höhepunkt und Vollendung der Merkelschen Verengung der CDU von einer Volkspartei mit konservativem Anspruch in eine Machtmaschine der Beliebigkeit, die Stammwähler, die einst ihren Markenkern ausmachten, ausgrenzt und ihnen nicht einmal die Illusion läßt, mit ihren Anliegen noch vertreten zu sein…Spätestens wenn die nächsten Wahlniederlagen zeigen, daß Opportunismus auch nicht mehr mit Mandaten belohnt wird, werden ihr nicht mehr nur überzeugte Konservative in Scharen den Rücken kehren. Das Ende der Ära Merkel wäre dann das Ende der CDU als bestimmender Kraft in der deutschen Politik.
(Junge Freiheit. Das Ende ist bereits gekommen. Auf Merkels Liste stehen doch nur noch
verlorene Posten.)

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NACHLESE
Trump macht Ernst
Schon kurz nach Trumps Vereidigung erscheinen auf der Webseite des Weißen Hauses sechs Kernpunkte. Der Klimawandel ist kein Thema mehr, dafür aber die Abschaffung von Obamacare und die Mauer zu Mexiko...Er unterzeichnete am Freitagnachmittag im Oval Office des Weißen Hauses eine Anordnung „zur Erleichterung der Lasten durch Obamacare“. ..Das soll nach Angaben von Trumps Sprecher Sean Spicer eine Übergangslösung sein, bis „Obamacare“ rückgängig gemacht und durch eine neue Regelung ersetzt worden ist….Auf der Webseite des Weißen Hauses erschienen kurz nach Trumps Vereidigung weitere Ankündiungen, wie der „America First Energy Plan“. Dieser sieht vor Umweltschutzmaßnahmen der Obama-Administration zurückzudrehen, die „unnötig und schädigend“ seien, heißt es. Konkret sollen die großen Öl und Gas-Reserven Amerikas ausgebeutet und die amerikanische Kohle-Industrie gestärkt werden…Zum Freihandelsabkommen mit Kanada und Mexiko (Nafta) heißt es, Trump wolle es neu verhandeln um einen „fairen Deal“ für die amerikanischen Arbeiter zu erzielen…er wolle 25 Millionen neue Arbeitsplätze schaffen und ein Wirtschaftswachstum von vier Prozent erreichen. Zudem wurde abermals eine Steuersenkung angekündigt. Auch eines seiner zentralen Wahlkampfversprechen, eine Mauer an der Grenze zu Mexiko zu bauen, wurde abermals bekräftigt. Die neue Regierung bezeichnet sich selbst als „Recht und Ordnungs-Administration“. Die Polizei will sie stärken und die aufgekommene „Anti-Polizei-Stimmung“ beenden. Das Recht auf Waffenbesitz wird in der Mitteilung bekräftigt. Zudem wird ein verstärkter Kampf gegen Banden-und Drogenkriminalität angekündigt, sowie ein strikter Schutz der Grenzen versprochen…
(faz.net. Die FAZ hat nicht verhindert, dass ein Präsident die Realität in die Politk zurückholt? Wann wird Merkel aus dem Kanzleramt gekegelt?)panzerus
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Maas sieht „rechtsradikales Gesicht“ der AfD
Björn Höckes Rede über das Holocaust-Mahnmal empört Justizminister Maas. Der SPD-Politiker warnt: Die AfD wolle offenbar zur neuen Heimat für Neonazis werden.
(spiegel.de. Hat er schon mal in den Spiegel geschaut? Was für ein Gesicht!)
Polizei verhindert offenbar Terroranschlag in Wien
Die Wiener Polizei hat nach Behördenangaben einen Terroranschlag verhindert. Am Freitagabend nahm eine Spezialeinheit einen Verdächtigen fest – er soll zuvor aus Deutschland eingereist sein.
(faz.net. Der kann ja nur aus einem Niemandsland kommen. So etwas sieht Maas nicht?)

Der Soros und die Frauen
Nachdem ich auf Twitter schräg angegurkt wurde, weil ich die New York Post zitiert habe, probiere ich es nun mal mit der New York Times:Die nämlich schreiben, dass George Soros ungefähr 50 Verbindungen zum Anti-Trump Women’s March habe. Und er sei einer der größten Spender von Hillary Clinton. Bei der Gelegenheit sieht man dann auch gleich, wie die US-Medien desinformieren:…Aber die Medien – auch die Deutschen – erzählen uns, dass es dort so viele Gegner gibt, und mehr Leute gegen Trump protestieren als zu seiner Vereidigung gekommen sind. Wenn man dann aber hört, dass die überwiegend eingekaufte Jubelperser – äh, nee, nicht Jubelperser, sondern Protestaraber – sind, dreht sich das rum, dann scheint das eher zu bedeuten, dass Trump sich die Leute nicht einkauft. Ich finde das frappierend.Ständig warnen die Medien hier von Fake-News und vor Manipulationen der Social Media durch Agenturen, Bots und so weiter, aber wenn da ein Milliardär Fake-Proteste aufstellt, fallen die alle drauf rein. Flächendeckendes Medienversagen oder systematische Lüge? Und wie kann das überhaupt passieren, dass (auch hier) immer wieder alles auf Soros zurückgeht? Dass ein einzelner, demokratisch nicht legitimierter, und hochkorrupter Ideologe so massiv Politik beeinflusst?
(danisch.de. Frappierend, wie Staatsfunk und Medien manipulierend einseitig weiterhin negativ über Trump berihten und gegen ihn Stimmung machen, weil sie noch immer nicht kapiert haben, dass CDU-Merkel am Ende ist.)

Rechtspopulismus
Papst zieht Parallelen zur Lage Europas beim Aufstieg Adolf Hitlers
Der Papst hat die Welt gewarnt, in Krisenzeiten den simplen Lösungen charismatischer Anführer zu vertrauen. Er zog Parallelen zum Jahr 1933 in Deutschland. Zu Donald Trump äußert er sich vorsichtig.
(welt. Da müsste er sich gut auskennen. Diktatoren waren die besten Kirchenfreunde. Haben Katholik Hitler und die Katholische Kirche nicht gut zusammengearbeitet? Ach ja, die Nazis waren ja Linkspopulisten.)

Literaturschnipsel

chryspoetspa

Dichtung und Idiotie

…Die schlichte Dummheit ist wirklich oft eine Künstlerin. Statt auf ein Reizwort mit einem andern Wort zu erwidern, wie es in manchen Experimenten einstens sehr üblich war, gibt sie gleich ganze Sätze zur Antwort, und man mag sagen, was man will, diese Sätze haben etwas wie Poesie in sich! Ich wiederhole, indem ich zuerst das Reizwort nenne, einige von solchen Antworten:

»Anzünden: Der Bäcker zündet das Holz an.
Winter: Besteht aus Schnee.
Vater: Der hat mich einmal die Treppe hinuntergeworfen.
Hochzeit: Dient zur Unterhaltung.
Garten: In dem Garten ist immer schön Wetter.
Religion: Wenn man in die Kirche geht.
Wer war Wilhelm Tell: Man hat ihn im Wald gespielt; es waren verkleidete Frauen und Kinder dabei.
Wer war Petrus: Er hat dreimal gekräht.«

Die Naivität und große Körperlichkeit solcher Antworten, der Ersatz höherer Vorstellungen durch das Erzählen einer einfachen Geschichte, das wichtige Erzählen von Überflüssigem, von Umständen und Beiwerk, dann wieder das abkürzende Verdichten wie in dem Petrus-Beispiel, das sind uralte Praktiken der Dichtung; und wenn ich auch glaube, daß ein Zuviel davon, wie es recht in Schwang ist, den Dichter dem Idioten annähert, so ist doch auch das Dichterische in diesem nicht zu verkennen, und es fällt ein Licht darauf, daß der Idiot in der Dichtung mit einer eigentümlichen Freude an seinem Geist dargestellt werden kann. Zu dieser ehrlichen Dummheit steht nun die anspruchsvolle höhere in einem wahrhaft nur zu oft schreienden Gegensatz. Sie ist nicht sowohl ein Mangel an Intelligenz als vielmehr deren Versagen aus dem Grunde, daß sie sich Leistungen anmaßt, die ihr nicht zustehen; und sie kann alle schlechten Eigenschaften des schwachen Verstandes an sich haben, hat aber außerdem auch noch alle die an sich, die ein nicht im Gleichgewicht befindliches, verwachsenes, ungleich bewegliches, kurz, ein jedes Gemüt verursacht, das von der Gesundheit abweicht…
(Robert Musil. „Über die Dummheit)